Four Tips For Revising Your Digital Marketing Strategy During A Crisis

Apr 30, 2020, Scott Hirsch
Scott Hirsch, CEO of Media Direct, is an internet marketing pioneer widely recognized as an expert in e-commerce and the online marketplace.

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Photo: GETTY

With more people being instructed to shelter at home, work from home and stay in to help stop the spread of the coronavirus, there has been a huge surge in internet traffic.

But during these times of uncertainty, it can be difficult for marketers to navigate the digital landscape. Being empathetic toward your audience and maintaining the integrity of your brand is essential. As the founder and CEO of a media solutions provider, I’ve outlined four tips to help you find this balance:

Stay the course.

When facing a crisis, it might feel like the sky is falling, but stick to your plans. Stay consistent. You might need to revise your digital media plan, but don’t pause or interrupt it. Remain focused on customer acquisition and retention.

Whatever you’re doing, keep doing it if you’re able: email marketing, direct mail, mobile marketing, data appending, search engine optimization, pay-per-click, customer profiling and analytics, etc. If your organization has created and rolled out interactive marketing and highly targeted data campaigns, don’t let them languish.

Revise your messaging.

From my perspective, one of the many challenging things about the coronavirus is the uncertainty. No one knows what’s next; every step might feel like you’re walking a bit further into the unknown. This is why I believe it’s important to revise your messaging. Ensure all of the content you’re sharing is authentic and sensitive to what your audience is going through. Additionally, provide your audience with all of the information they need to continue interacting with your business. Keep them updated as to:

PROMOTED

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Women’s New Pandemic-Related Realities Magnify The Inequities In Our Systems And Families

UNICEF USA BRANDVOICE | Paid Program
UNICEF Is Fighting Coronavirus With Supplies And Information

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Opportunity Employment: Resilience In The Face Of Crisis

• How your operating hours or in-store policies have changed.

• What effect the crisis is having on special offers, discounts, product/services rollouts, etc. Let your audience know, and update this information regularly.

• Whether your services have been adjusted. For example, delivery and streaming are seeing exponential expansion right now, so if this applies to your enterprise, make sure it’s core to your messaging.

• How your staffing has changed and the best way to reach your organization if you’ve reduced staff. Again, update this information regularly.

Provide useful news.

Right now, everyone is dog-paddling in a rising whirlpool of news, but this doesn’t mean you can’t use your digital marketing campaign to make a meaningful, useful contribution that provides helpful information to your audience.

Reach out by assisting customers during a crisis. Share essential information from reputable sources, such as health advisories from the Centers for Disease Control and Prevention (which are regularly updated), as well as contact information for emergency services and information regarding assistance in your community; closures of public spaces, etc.

Given the severity of the crisis, this can also be a time to share good news. For example, if you have someone on your team who has been volunteering, share it. This is another way to keep in regular contact with your audience while doing something positive for your customers and potential customers. If you can give them some hope, then that’s how they might remember your brand.

Keep an eye on the future.

In The Dark Knight, character Harvey Dent said, “The night is darkest just before dawn, and I promise you the dawn is coming.” This quote resonates with me because I believe there is a dawn coming for all of us. The digital marketing landscape might be altered, but keep in mind that if any of your plans were delayed by the coronavirus, you still might be able to put them into play.

Don’t stop working toward your organization’s future goals. It’s the best thing you can do for the organization. Staying proactive and focused on the future is entrepreneurial and gives your team and your customers a message of hope. Work hard, and know that this is as good of a time to work toward your goals as any.

 

https://www.forbes.com/sites/forbesbusinesscouncil/2020/04/30/four-tips-for-revising-your-digital-marketing-strategy-during-a-crisis/#69c997645204

 

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Kredit trotz Schufa beantragen: Geld leihen bei negativer Bonität

Autorin Verena Klimkeit, 29.04.2020

Kredit trotz Schufa – Bürgen, Versicherungen und andere Sicherheiten

Wer in Deutschland einen Kredit beantragt, wird von der Bank gründlich durchleuchtet. Ein negativer Schufa-Eintrag führt oft zur Ablehnung des Kreditwunsches – allerdings nicht immer: Möglichkeiten und Alternativen für einen Kredit trotz Schufa.

Einen Kredit trotz Schufa erhalten: Immobilien, Versicherungen oder Wertpapiere können ebenso als Sicherheit eingesetzt werden, wie ein Bürge oder Mitantragsteller.

Das Auto geht kaputt oder eine größere Reparatur am Haus muss finanziert werden: Das sind nur zwei von vielen Situationen, in denen schnell eine größere Summe Geld von Nöten ist. Wer keine Rücklagen hat, kann einen Kredit bei einer Bank beantragen. Doch was ist, wenn bei der Prüfung der Kreditwürdigkeit die Schufa eine schlechte Bonität auweist? Viele Banken lehnen einen Kreditwunsch bei einem negativen Schufa-Score ab. Allerdings nicht alle: Zwar sind in Deutschland alle Banken dazu verpflichtet, die Kreditwürdigkeit eines Antragsstellers vor Kreditvergabe zu überprüfen, allerdings werden dabei verschiedene Kriterien unterschiedlich stark gewichtet. Individuelle Rechenbeispiele zu Kreditthemen finden Sie im Kreditvergleich von COMPUTER BILD.

Formularende

Kriterien für einen Kredit trotz Schufa

Wenn Ihre Hausbank Ihren Kredit wegen eines negativen Schufa-Eintrags ablehnt, sollten Sie weitere Banken kontaktieren. Wichtig: Bitten Sie die Banken erst einmal nur eine Konditionenanfrage statt einer Kreditanfrage bei der Schufa zu stellen, denn letzteres kann Ihren Bonitätswert weiter verschlechtern. Da Banken in der Regel nicht nur Ihren Schufa-Score für die Bewertung Ihrer Kreditwürdigkeit heranziehen, haben Sie verschiedene Möglichkeiten diese positiv zu beeinflussen:

  • Einen Mitantragsteller und/oder Bürgen finden: Beantragen Sie einen Kredit zusammen mit einer zweiten Person, die idealerweise über eine bessere Bonität als Sie verfügt. Entweder Sie entscheiden sich für einen Mitantragsteller. Dieser hat die gleichen Rechte und Pflichten wie Sie: Er kann über die Verwendung des Kredits mitbestimmen, haftet allerdings auch im gleichen Umfang wie Sie. Oder Sie setzen einen. Bürgen ein, der kein Mitspracherecht hat, wohl aber haftet beziehungsweise Ihren Kredit weiter zahlt, wen Sie nicht mehr zahlungsfähig sind.
  • Versicherungen beleihen: Wenn Sie eine Kapitallebensversicherung oder private Rentenversicherung haben, können Sie diese beleihen. Entweder gewährt Ihnen die Versicherung selbst einen Kredit oder Sie bieten die Police als Sicherheit bei der Bank an.
  • Immobilie beleihen: Auch ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung kann für einen Kredit trotz Schufa als Sicherheit dienen. Bedenken Sie hier, dass die Bank bei Zahlungsunfähigkeit im schlimmsten Fall die Möglichkeit hat, Ihnen die Immobilie zu entziehen. Zu beachten ist außerdem, dass einige Banken den Immobilienkredit nur gewähren, um beispielsweise die Immobilie zu erhalten oder in Stand zu setzen – andere Banken erteilen diesen Kredit auch zur freien Verfügung.
  • Wertpapiere als Sicherheit: Bei einem sogenannten Lombardkredit setzen Sie Wertpapiere als Sicherheit ein, allerdings wird dieser Kredit oft nur für den Ankauf neuer Wertpapiere erteilt.

Zusätzlicher Tipp: Manchmal lehnen Banken einen Kredit trotz negativer Schufa auch deshalb ab, weil die Rahmenbedingungen nicht stimmen. Passt beispielsweise die Höhe Ihres Einkommens nicht mit den geplanten Raten zusammen, kann das ein Ablehnungsgrund sein. Gehen Sie hier bei Bedarf ins Gespräch mit Ihrer Bank und verhandeln Sie die Konditionen erneut.

Wird Ihr Antrag auf Kredit trotz Schufa von allen etablierten Banken abgelehnt, können Sie es alternativ über einen Privatkredit versuchen: Auf Online-Plattformen verleihen Privatpersonen ihr Geld zu weicheren Konditionen, als die Banken. Auch Freunde oder Familie können zu Geldgebern werden, bedenken Sie jedoch gerade hier den Spruch „Bei Geld hört die Freundschaft auf“. Kommen Sie in Ihrem Freundes- und Familienkreis in Zahlungsschwierigkeiten, kann das zu Streitigkeiten oder sogar einem Bruch führen.

Kredit trotz Schufa für spezielle Personengruppen

Neben den oben vorgestellten Möglichkeiten einen Kredit trotz negativer Schufa zu beantragen, gibt es für einige Personengruppen außerdem noch weitere Wege:

  • Studenten: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt Förderdarlehen für Studierende aber auch Existenzgründer und Bauherren. Dabei spielt ein negativer Schufa-Eintrag erst einmal keine Rolle.
  • Arbeitslose: Vor allem Hartz IV-Bezieher können in Notsituationen ein Darlehen vom Jobcenter erhalten. Eine Notsituation besteht beispielsweise, wenn lebensnotwendige Einrichtung kaputt geht, Reparaturen an der Wohnung fällig werden oder eine Sperrung der Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung droht. In diesen Fällen gewährt das Jobcenter einen streng zweckgebundenen Kredit ohne Schufa-Abfrage. Die Rückzahlung erfolgt meist, indem das Center einen Teil der Hartz IV-Zahlungen einbehält. Alternativ werden diese Kredite auch in Form direkter Bauftragung von Handwerkern oder Bereitstellung notwendiger Haushaltsgegenstände gewährt.

Einen Kredit ohne Schufa-Auskunft beantragen

Während in Deutschland jede Bank eine Bonitätsprüfung bei der Schufa vor Kreditvergabe durchführt, verzichten viele Banken im Ausland darauf oder haben gar nicht die Möglichkeit dazu. Stattdessen werden andere Kriterien zur Bewertung der Kreditwürdigkeit herangezogen, wie etwas das Einkommen, Immobilien, Versicherungen oder ein Bürge. Der sogenannte „Schweizer Kredit“ ist somit eine Möglichkeit einen Kredit ohne Bonitätsprüfung zu erhalten. Neben oftmals deutlich schlechteren Konditionen, etwa sehr hohen Zinsen, gibt es leider auch viele unseriöse Anbieter solcher Kredite ohne Schufa-Abfrage. Diese erkennen Sie zum Beispiel an folgenden Merkmalen:

  • Zusatzkosten für Beratung und Abschluss: Bei der Vergabe von Krediten ohne Schufa kommt meist ein Vermittler zum Einsatz. Verlangt dieser eine Provision für die Vermittlung oder die Erstattung von Ausgaben für die Vermittlung, ist das ein sicheres Zeichen für die Unseriosität.
  • Zusätzliche Versicherung: Finger weg auch von Anbietern, die Ihnen zusätzliche Versicherungen oder Bausparverträge zur Verbesserung Ihrer Bonität verkaufen möchten. Einzig eine Restschuldversicherung kann in manchen Fällen sinnvoll sein.
  • Finanzsanierung und Schuldnerberatung: Oftmals versprechen unseriöse Anbieter auch eine Schuldenregulierung und eine Beratung rund um Ihre Schulden – diese Dienstleistungen werden jedoch meist ohne entsprechende Fachkenntnisse und nur in Verbindung mit hohen Zusatzkosten angeboten.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass seriöse Anbieter für Kredit ohne Bonitätsprüfung vor allem daran erkennbar sind, dass sie nicht versuchen Ihnen irgendwo zusätzliches Geld abzunehmen. Weder für Ihre Anfrage noch die Erstellung eines Angebots dürfen Kosten anfallen. Bevor Sie irgendetwas unterschrieben, lesen Sie sich unbedingt das Kleingedruckte in jedem Vertrag durch und informieren Sie sich online, wie die Erfahrung anderer mit dem jeweiligen Anbieter eines Schweizer Kredits ist. Eventuell ist auch ein Privatkredit die bessere Option für einen Kredit ohne Bonitätsprüfung.

Wissenswertes rund um Ihren Schufa-Eintrag

Schufa ist die Abkürzung für “Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung”. Diese sammelt und speichert Daten über jeden deutschen Verbraucher und bewertet auf Basis dieser Daten die Kreditwürdigkeit (Bonität). Unternehmen können diese Daten abfragen, um zu entscheiden, mit wem Sie ein Geschäft abschließen und beispielsweise einen Kredit vergeben.

Gut zu wissen: So gut wie jeder Mensch hat einen oder eher mehrere Schufa-Einträge – zumeist positive. Denn sobald Sie ein Konto eröffnen, etwas online auf Raten kaufen, einen Mobilfunk- oder Leasing-Vertrag abschließen, wird dies in Ihrer Schufa-Akte vermerkt. Erst wenn Sie Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen und ein „nicht vertragsgemäßes Verhalten aufweisen“, kann es zu einem negativen Schufa-Eintrag kommen.

Auf Basis dieser positiven und eventuell auch negativen Einträge wird ein Schufa-Score berechnet, der Auskunft über Ihre Kreditwürdigkeit gibt und zwischen Null und 100 liegt. Je besser der Score, desto günstiger werden wahrscheinlich die Konditionen für einen Kredit ausfallen. Wie es konkret um Ihren Schufa-Score bestellt hat, können Sie per Schufa-Selbstauskunft herausfinden. Indem Sie regelmäßig eine Selbstauskunft einholen, lassen sich gegebenenfalls auch veraltete oder falsche Schufa-Einträge gezielt löschen. Für korrekte Schufa-Einträge gelten ansonsten mehr oder weniger fixe Fristen zur Löschung. Wenn beispielsweise eine Kreditkonditionen-Anfrage einer Bank eingeht, wird diese für zwölf Monate gespeichert. Abbezahlte Kredite bleiben für drei Jahre in Ihrer Schufa-Akte vermerkt. Ein Privatinsolvenzverfahren hinterlässt für insgesamt zehn Jahre Spuren in Ihrem Schufa-Konto.

https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Kredit-trotz-Schufa-Geld-leihen-mit-negativer-schlechter-Bonitaet-Tipps-24453247.html

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The Zoom social etiquette guide

By Bryan Lufkin, 29th April 2020

From online parties to happy hour with colleagues, here are the coronavirus-era social faux pas to avoid.

It’s Saturday night, your cocktails are ready and you’re about to throw a party with a couple dozen friends. It’s also your seventh straight week in mandatory lockdown amid the Covid-19 pandemic.

That means you’re throwing the party virtually on Zoom ­– and it’s going great until you realise people keep talking over each other, others feel ignored and start scrolling on their phones, half the guests don’t know each other and the other half have loud housemates clanging dishes in the background.

Video chat is now the go-to outlet for many social distancers craving social interaction. But having a successful fête isn’t only a question of hopping on camera with friends and kicking off. Social grace is a big part of a successful virtual party – and etiquette doesn’t go out the door just because you’re in your pyjamas in front of a webcam.

Introduce everyone; ignore no one

The most noticeable difference between in-person socialising and the video calls we’ve had to rapidly adjust to overnight? Just how jarring the whole transition is.

Gone are the days during which you can mingle or bounce between different groups, or introduce yourself to new people at your leisure. Instead, the second you click ‘Join Meeting’, you’re abruptly thrust in front of potentially dozens of faces staring straight at you, Brady Bunch-style.

“A lot of times [in
person], you will float between one table or booth to the next and talk to one or two people at a time,” says Carla Bevins, a professor at Carnegie Mellon University in the US city of Pittsburgh, who specialises in business communication. “All of a sudden, it flattens out when you’re on a Zoom happy hour. You have your Zoom-tinis going, and everybody’s looking at you all at once. It’s a whole different dynamic.”

Birthday parties, like the one seen here in California this month, have largely taken to video chats as much of the planet shelters in place (Credit: Getty Images)

This is particularly problematic if not everyone on the call knows each other – Zoom itself recommends short ice-breaking sessions for everyone to introduce themselves on so-called “mega meetings” of 20 people or more. Which leads to something that’s social etiquette 101: be sure to introduce everyone individually to the group.

Luckily, Zoom makes it easy for you to do this each time someone new joins the event.

“I like to utilise the wait room,” says Tamiko Zablith, founder and principal consultant of Minding Manners International, a division of the International Etiquette and Protocol Academy of London. “For security reasons, first of all – it means outsiders don’t come crashing into your meeting.” (Which is good, considering the recent scrutiny over security issues on Zoom.) But also, “you can let people come in one at a time, and then you can take that time to introduce them to the group as well. One of the faux pas I find is that a lot of people are not doing that: you end up having 45 people on a call and you have no idea who row 3, square 7 is, because they haven’t been properly introduced”.

It’s absolutely crucial to be extra considerate of the time of others – be it your BFF or your boss

“As each person pops on, I will name them,” says Bevins. “’Hi Bryan, it’s good see you. How are things going?”

And, host or not, be sure to give personal attention when it’s time to leave, too.

“Take as much time when you leave a group as you did when you joined the group. Just don’t say, ‘Oh, I’m out now’ and click ‘End Meeting’,” says Zablith. “Take a minute to say: ‘Jennifer, John’ – so I’m finding John on the screen – ‘John, it’s been really nice chatting with you. Robert, down there – really great to have met you’. That way you leave them feeling recognised, but it makes you look a bit more distinguished as well.”

Learn the art of the pause

Another wildly disorienting thing about Zoom parties: everyone has to talk one at a time. There’s no chance for small groups to organically form, for ambient banter to fill a room, or for guests to talk simultaneously and asynchronously. The whole group, no matter how large, can only listen to one person at a time.

Be aware of this and be comfortable with it. “It’s okay to have those quiet spaces,” says Bevins. “Other [guests] may just sit and listen for a while. It’s a whole different dynamic from everybody being ‘on’.”

That’s why putting pauses in your speech is critical, especially since lagging internet speeds or weird audio may mean it’s easy for someone to talk over someone else, drowning out what they have to say to the group.

“If the internet is a bit dodgy, you have those intermittent signals. If I keep rambling, and the other person starts, there’s that delay,” says Zablith. “Work those pauses into your conversation.”

If you find yourself in a politeness contest with someone who’s speaking at the same time as you – “no, you go ahead” – try using Zoom’s “raise hand” function, or try using that side chat again.

“If you start talking over someone and it gets into a politeness war, put a note in the chat that the other person can go ahead with their ideas,” says Bevins. “You can then write your idea in the chat, so your train of thought is not lost. The moderator can come back to your point and ensure that your ideas are heard.”

A virtual dinner party in France last month. Experts say basic social etiquette transfers to this new era of socialising, too (Credit: Getty Images)

Take conversations to the side

At parties in real life, you may be someone’s plus one and you might not know the vast majority of people at the party – and you definitely won’t know all the awkward nuances, like who recently broke up with whom, or which topics are taboo. Ideally, your companion would fill you in ahead of time, or they’d whisper it to you the next time you made a break for the snack table. You can’t have those quick side-confabs online.

Or can you? In these delicate intel-gathering social scenarios, Zoom could be a boon: it has that text chat feature where you can send a direct message to the host or one of your friends. Telepathy unfortunately does not exist, so the chat tool comes in as a handy option if you have something private to say. (Just quadruple or even quintuple-check you’re sending a private message and not one to the whole party.)

“Use the chat and chat with each other on the side. ‘Hey, it’s so good to see you. I saw you had your friends on, too. Who are they, what do I need to know, are there topics that are off limits?’” Bevins says. “Have that side conversation through the technology.”

Know when to change backgrounds

We all know Zoom’s backgrounds that make you seem like you’re in outer space or floating above the Golden Gate Bridge. Instead of just adding some goofy flair to a Zoom party, it can actually be a courtesy to eliminate distractions behind you.

Hiding those dirty dishes or pizza boxes, or obscuring other members of the household coming and going, eliminates distractions and makes the other people feel like they’re getting your full attention. That even applies to chat etiquette in a work context: these frivolous-seeming add-ons can actually be part of being polite as long as they’re not wacky.

Gone are the days during which you can mingle or bounce between different groups, or introduce yourself to new people at your leisure

“Wouldn’t it be better if that distraction just wasn’t there?” Zablith says, pointing to the advantage of virtual backgrounds being able to hide anything unsightly behind you. For Bevins, virtual backgrounds can also provide a sense of comfort or normalcy to the audience – she uses images of the Carnegie Mellon campus when she’s on a call with her students, even though the university has been shut down due to the pandemic.

Practice punctuality

It’s good practice, of course – your friends get annoyed when you’re late for a movie in person, and the same applies on Zoom. But it applies to social settings, too. To avoid being late (even if you’re at your computer on time), take a few minutes ahead of the call or party (especially if you’re the host) to test your settings and re-check your internet.

Just as video calls for work have become the norm for many of us, so too have they now defined social interactions with friends and family (Credit: Getty Images)

Plus, in the age of Covid-19, many people often have several back-to-back social calls with close family members or friends flung miles and miles apart from each other across time zones and potentially continents. So, it’s absolutely crucial to be extra considerate of the time of others – be it your BFF or your boss.

“We are on so many more Zoom calls right now,” says Bevins. “We have to respect our time.”

More tricks of the trade

All the other social basics apply as much online as they do offline. For example, Zablith describes the “tennis match rule”, in which you make sure you keep returning the “tennis ball” of conversation back to the other person regularly. Also, don’t forget other crucial pieces of how to look good on Zoom: give yourself lots of flattering, head-on natural lighting, and make sure your webcam is eye level or higher.

Remember, even with all of the technology available to us to stay social in unprecedented isolation, it’s still easy to feel overwhelmed and despondent. But if you remember to be respectful, polite and inclusive on video calls, no matter how casual the setting, you’ll really get the most out of these valuable social interactions in the era of a pandemic.

“If you can collect that good energy, and save it for later – because, let’s face it, we’re going to have good days and we’re going to have not so good days” as we navigate life in the pandemic, Bevins says. It could make all the difference. “You hold that positive feeling, energy, whatever you want to call it, so when you’re not feeling so hot – that can help.”

https://www.bbc.com/worklife/article/20200428-the-zoom-social-etiquette-guide

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corona-krise So viele Deutsche setzen ihre Altersvorsorge aus

Antragsformular für Kurzarbeitergeld: Das Beratungsunternehmen Porsche Consulting erwartet, dass die Deutschen weitere Einsparungen vornehmen, „sobald die Haushalte die finanziellen Folgen der Kurzarbeit zu spüren bekämen“.© picture alliance/Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

· Von Lorenz Klein,  29.04.2020 

Wie viele Deutsche setzen aufgrund der Corona-Krise den Rotstift bei der privaten Altersvorsorge an? Erste Erkenntnisse liefert nun eine repräsentative Umfrage der Meinungsforscher von Forsa. 5 Prozent der Sparer gaben demnach an, ihre monatlichen Einzahlungen ruhen zu lassen oder diese zu reduzieren – das hört sich moderat an, doch das muss nicht so bleiben.

Die gute Nachricht für die Wirtschaft vorweg: Mit 75 Prozent reduziert die deutliche Mehrheit der deutschen Haushalte ihre Ausgaben derzeit noch nicht, wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Forsa im Auftrag des Beratungsunternehmens Porsche Consulting zeigt.

„Bei den Dingen des täglichen Bedarfs wird noch nicht so sehr gespart“, fasst „die Welt“das Stimmungsbild zusammen. Die Zeitung hatte am Dienstag zuerst über die im April durchgeführte Umfrage berichtet. Demnach würden 16 Prozent der Befragten jedoch ihre Ausgaben „für größere Anschaffungen sowie ihre Rücklagen für Reisen“ reduzieren.

Gespart wird außerdem an der Vorsorge – allerdings tut dies bislang nur eine kleine Minderheit. So erklärten 6 Prozent der Bürger, dass sie derzeit geringere Summen als sonst in ihre Geldanlage steckten. Fast ebenso viele (5 Prozent) verminderten demnach die monatlichen Einzahlungen in ihre private Altersvorsorge oder setzten sie zeitweise sogar ganz aus.

Die Aussagen zur privaten Altersvorsorge beunruhigten den Experten von Porsche Consulting schon jetzt, schreibt „die Welt“. „Bezogen auf die Gesamtzahl der Verträge bedeutet dies, dass derzeit in etwa jeden siebten Vertrag geringere oder gar keine Einzahlungen fließen“, äußerte sich Matthias Tewes, Seniorpartner bei Porsche Consulting, besorgt. Banken und Versicherungen sollten darauf reagieren und auf die Kunden zugehen, so Tewes (Eine Übersicht zu den Maßnahmen der Versicherer gibt es hier) MEHR ZUM THEMA

2 Prozent der Deutschen trifft die Krise so stark, dass sie nach eigenen Angaben die Miete für ihre Wohnung nicht mehr wie üblich bezahlen könnten. Ebenfalls 2 Prozent gehen davon aus, dass sie sich infolge der Ereignisse mittels eines Kredits verschulden werden müssen.

Die Zahlen klingen moderat, doch Unternehmensberater Tewes geht laut „Welt“ davon aus, dass diese Werte noch einmal deutlich steigen, sobald die Haushalte die finanziellen Folgen der Kurzarbeit zu spüren bekämen. „Unter den Beziehern kleinerer Einkommen müssen sich 40 Prozent und unter den Familien mehr als 30 Prozent wegen der Krise bereits finanziell einschränken“, zitiert die Zeitung den Experten.

Lorenz Klein

Lorenz Klein ist seit Oktober 2019 stellvertretender Chefredakteur bei Pfefferminzia. Dem Pfefferminzia-Team gehört er seit Oktober 2016 an

https://www.pfefferminzia.de/corona-krise-so-viele-deutsche-setzen-ihre-altersvorsorge-aus/

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Betriebshaftpflicht – Diese Ausschlüsse sollte jeder kennen

Eine Betriebshaftpflichtversicherung deckt die Haftpflichtrisiken von Gewerbetreibenden, Freiberuflern und Handwerkern ab.
© picture alliance/Silas Stein/dpa

Von Manila Klafack, 29.04.2020

In einer Betriebshaftpflichtversicherung gibt es auch Ausschlüsse, die klar festlegen, bei welchen Schäden der Versicherer keinen Ersatz leistet. Das gilt zum Beispiel, wenn Sie als Versicherungsnehmer einen vorsätzlichen Schaden verursacht haben. Welche weiteren Ausschlüsse es gibt, erfahren Sie hier.

Beim Abschluss einer Versicherung lässt sich der Kunde zunächst davon leiten, welche Fälle er absichern möchte. Bei der Haftpflichtversicherung dreht es sich darum, einen Schaden, der einem Dritten zugefügt wurde, finanziell zu entschädigen. Die Pflicht für diesen Schadenersatz ist gesetzlich geregelt.

Es macht keinen Unterschied, ob eine private Person diesen Schaden verursacht hat oder ob das im beruflichen Umfeld geschehen ist. Aus diesem Grund spielt eine Haftpflichtversicherung in beiden Bereichen eine wichtige Rolle. Sie deckt alle schuldhaft verursachten Personen- und Sachschäden ab.

Doch der Haftpflichtversicherung kommt nicht nur die Rolle des Schadenbegleichers zu. Der Versicherer prüft auch, ob die Forderung überhaupt berechtigt ist. Sollte das nicht der Fall sein, trägt der Versicherer die Kosten für Sachverständige, Anwälte und Gerichte, um unberechtigte Forderungen abzuwehren.

Betriebshaftpflicht ist ein Muss

Berechtigte – oder aber auch unversicherte – Schadenersatzansprüche können schnell so hoch werden, dass sie existenzgefährdend sind. Denn wenn Inhaber oder Mitarbeiter einen Schaden verursachen, dann haftet in Deutschland grundsätzlich das Unternehmen unbegrenzt – mit seinem gesamten Vermögen.

Aus diesem Grund ist die Betriebshaftpflichtversicherung für alle selbstständig Tätigen ein Muss – vom freiberuflichen Journalisten oder Fotografen über den alteingesessenen Dachdeckerbetrieb bis hin zum jungen IT-Unternehmen. Um im Schadenfall vor bösen Überraschungen gefeit zu sein, sollte man allerdings auch die Ausschlüsse dieser Police kennen.

Grundsätzlich leistet ein Versicherungsunternehmen nicht, wenn die Werkleistung nicht ordnungsgemäß erbracht wurde. Wenn beispielsweise ein Fenstermonteur die Fenster falsch einbaut oder sie beim Einbau beschädigt, sind weder die Nachbesserung noch die Nachlieferung als Unternehmerrisiko versicherbar.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) definiert weitere allgemeine Ausschlüsse. Dazu zählen etwa Versicherungsansprüche von Personen, die einen Schaden vorsätzlich herbeigeführt haben. Auch Ansprüche des Versicherungsnehmers selbst und mitversicherter Personen sowie Personen, die mit dem Versicherungsnehmer in einem Haushalt leben, steht kein Versicherungsschutz zu.

Die Betriebshaftpflichtversicherung leistet auch nicht bei Berufsgruppen, die gesetzlich dazu verpflichtet sind, eine eigenständige Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abzuschließen, also etwa Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater.

Bei den Vermögensschäden unterscheiden die Versicherungsbedingungen zudem zwischen sogenannten echten und unechten Vermögenschäden. Die Betriebshaftpflicht entschädigt lediglich bei den unechten Schäden – und damit bei Vermögensfolgeschäden, die auf einen vorher eingetretenen Sach- oder Personenschaden folgen. Das umfasst zum Beispiel den Verdienstausfall, der einer geschädigten Person entstehen kann, die in Ihrem Büro stürzt und sich dabei einen komplizierten Bruch zuzieht. Die echten Vermögensschäden schließt die Betriebshaftpflichtversicherung aus. Sie müssen extra abgesichert werden.

Handwerker: Bearbeitungs- und Tätigkeitsschäden einschließen

Bei Handwerksbetrieben schließen die Versicherer üblicherweise auch einen Schutz von sogenannten Bearbeitungsschäden aus. Ein Beispiel: Beim Streichen eines Fensterrahmens stürzt der Maler mit seiner Leiter und die Fensterscheibe geht zu Bruch. Oder: Ein Dachdecker schweißt eine Bitumenbahn, um eine Dachhaut zu reparieren. Er setzt den Brenner zu lange an und das Dach fängt Feuer. Die Dachhaut wird zerstört und muss komplett erneuert werden. Solch ein Schaden erreicht bei einer großen Dachfläche leicht einen Schaden in Höhe von mehreren 10.000 Euro.

Solche Schäden sind nur mit dem Einschluss einer Klausel für Bearbeitungs- und Tätigkeitsschäden versichert. Experten empfehlen Handwerkern diesen Einschluss dringend, auch wenn das Risiko oftmals mit einer Selbstbeteiligung versehen ist. Bei speziellen Policen für Baubetriebe sind diese Schäden bereits inklusive.

Allmählichkeitsschäden wichtig für Baunebengewerbe

Für Betriebe des Baunebengewerbes können auch Allmählichkeits- und Abwasserschäden von Bedeutung sein. Sie entstehen durch die allmähliche Einwirkung von Temperatur, Feuchtigkeit oder Niederschlag und sind nicht immer standardmäßig eingeschlossen. Gleiches gilt für Leitungsschäden, wichtig zum Beispiel im Landschaftsbau.

Manila Klafack

Manila Klafack ist Redakteurin bei Pfefferminzia. Nach ihrer Ausbildung zur Redakteurin verantwortete sie zuvor in verschiedenen mittelständischen Unternehmen den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.

https://www.pfefferminzia.de/betriebshaftpflicht-diese-ausschluesse-sollte-jeder-kennen/

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Wichtigste Rankingfaktoren für Google: Neue Studie zeigt Korrelationen

Christian Kunz, 29. April 2020

Welches sind die wichtigsten Rankingfaktoren für Google, und welche Kriterien fallen weniger ins Gewicht? Mit dieser Frage hat sich eine neue Studie beschäftigt und die Faktoren mit den höchsten Korrelationen zu den Rankings identifiziert.

In der aktuellen Studie von Backlinko wurden 11,8 Millionen Suchergebnisse untersucht. Ziel war es, die wichtigsten Rankingfaktoren zu identifizieren. Dabei ergaben sich diese Erkenntnisse:

We Analyzed 11.8 Million Google Search Results. Here’s What We Learned A…

A large-scale analysis of 11 million Google search results. We look a how content, backlinks and several other f…

1. Die gesamte Link Authority einer Website (gemäß dem SEO-Tool Ahrefs) weist eine starke Korrelation mit besseren Rankings auf.

2. Seiten mit vielen Backlinks ranken über Seiten mit weniger Backlinks. Im Schnitt besitzt die Seite auf Position eins 3,8mal mehr Backlinks als die Seiten auf den Positionen zwei bis zehn.

3. Auch die Content-Tiefe spielt eine wichtige Rolle. Es kommt darauf an, Themen möglichst umfassend zu behandeln.

4. Keine Korrelation wurde dagegen gefunden zwischen der Ladezeit und den Rankings auf der ersten Seite.

5. Es scheint wichtig zu sein, Backlinks von vielen unterschiedlichen Websites zu erhalten. Die Zahl der Domains, die auf eine Seite linken, wies eine Korrelation mit den Rankings auf.

6. Die große Mehrheit der Title-Tags entsprach tatsächlich den Keywords, für welche eine Seite rankte.

7. Die Page Authority (gemäß Ahrefs) zeigte nur eine geringe Korrelation zu den Rankings.

8. Die Anzahl der Wörter war zwischen den Top-10-Ergebnissen gleich verteilt. Die durchschnittliche Wortanzahl für Ergebnisse auf der ersten Suchergebnisseite lag bei 1447.

9. Keine Korrelation zeigte sich zwischen dem Umfang des HTML-Codes und den Rankings. Das bedeutet: Auch Seiten mit einem größeren Datenvolumen haben gute Rankingchancen.

10. Eine geringe Korrelation wurde gefunden zwischen der Länge der URLs und den Rankings. Kurze URLs scheinen leichte Vorteile gegenüber längeren URLs zu besitzen, wenn es um die Rankings geht.

11. Zwischen der Verwendung strukturierter Daten und den Rankings wurde keine Korrelation festgestellt. Dazu muss gesagt werden, dass Google immer wieder betont hat, dass sich strukturierte Daten nicht auf die Rankings auswirken. Es geht hier vor allem darum, durch die Anzeige von Rich Snippets präsenter in der Suche zu sein und Google dabei zu helfen, die Inhalte einer Seite zu verstehen, damit sie für die richtigen Suchanfragen angezeigt wird.

12. Websites mit einer überdurchschnittlichen Verweildauer der Nutzer verfügen tendenziell über bessere Rankings. Eine Steigerung der Verweildauer um drei Sekunden entspricht dabei der Verbesserung um eine Position in den Suchergebnissen.

Auch wenn es sich bei den Ergebnissen lediglich um Korrelationen handelt und daraus nicht automatisch kausale Zusammenhänge abgeleitet werden können, sind die Daten durchaus interessant und zeigen mögliche Optimierungsansätze.

Dabei sollten aber keine voreiligen Schlüsse gezogen werden. Selbst wenn sich zum Beispiel ein Kriterium laut Studie nicht auf die Rankings auswirkt, kann es dennoch positive Auswirkungen für die Nutzer haben und sich damit zumindest indirekt positiv auf die Rankings auswirken – etwa dadurch, dass die Nutzer dann eher geneigt sind, einen Link auf die Seite zu setzen.

https://www.seo-suedwest.de/5782-wichtigste-rankingfaktoren-fuer-google-neue-studie-zeigt-korrelationen.html

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Videotelefonie Google bläst zur Attacke auf Zoom

So manche Tech-Firma blickt neidisch auf den plötzlichen Erfolg von Zoom. Doch noch ist Bewegung im Markt der Videokonferenz-Apps: Durch Anpassungen will Google nun seinen Dienst Google Meet voranbringen.

29.04.2020, 16.21 Uhr

Startseite von Google Meet: Eine Alternative zu Zoom

Startseite von Google Meet: Eine Alternative zu Zoom

Google

Ähnlich wie schon Facebook will jetzt auch Google den überraschenden Erfolg des Videokonferenz-Dienstes Zoom kontern. Der Internetkonzern macht dafür eines seiner bisherigen Angebote attraktiver und stellt seinen Premium-Dienst Google Meet fortan allen interessierten Nutzern kostenfrei zur Verfügung. Bislang zielte Google Meet vor allem auf Firmenkunden und Schulen. Für jeden nutzbar sein soll der Dienst nun ab Anfang Mai. Die einzige größere Zugangshürde: Man braucht zwingend einen Google-Account, um Meet gratis verwenden zu können.

Zoom war mit seinem ursprünglich für Unternehmen gedachten Videokonferenz-Service zum Überflieger der Coronakrise avanciert, nachdem die Firma Einschränkungen für Privatkunden aufgehoben hatte. Die Zahl täglicher Meeting-Teilnehmer stieg zuletzt auf 300 Millionen. Zoom wurde damit zur wohl am schnellsten wachsenden Kommunikationsplattform, obwohl die etablierten Internetunternehmen Videochat-Angebote mit einem Kundenstamm von theoretisch vielen hundert Millionen Nutzern haben. Google Meet kommt nach jüngsten Angaben auf 100 Millionen Nutzer täglich.

In der Gratis-Version von Google Meet ist eine Videokonferenz eigentlich auf 60 Minuten begrenzt – bis Ende September ist diese Einschränkung aber aufgehoben, wie Google am Mittwoch mitteilte. Bei Zoom sind in der Gratis-Version maximal 40 Minuten Konferenzdauer vorgesehen. Genauso wie bei Zoom können in Meet bis zu 100 Gratis-Nutzer an einem Videochat teilnehmen. Bei Facebooks vergangene Woche vorgestelltem Konkurrent-Angebot Messenger Rooms sollen es bald 50 sein – zunächst sind es rund 20.

Beitritt per Link möglich

Meet-Videochats beitreten kann man wie auch bei anderen Diensten unter anderem über Weblinks. Bei Zoom sorgte dieses Verfahren bei der breiten Nutzung außerhalb von Unternehmen für akute Probleme. Beim sogenannten Zoombombing störten immer wieder Fremde Videokonferenzen: Dritte konnten Zoom-Meetings aufrufen, wenn der Link öffentlich bekannt wurde oder sie die Konferenz-ID errieten. Zoom steuerte inzwischen unter anderem mit der Empfehlung gegen, Konferenzen mit einem Passwort zu schützen.

Google-Manager Serge Lachapelle sagt, Meet setze zum Vermeiden solcher Vorfälle zum einen auf komplexe IDs, die man nicht erraten könne. Zum anderen könne man unbekannten Teilnehmern den Zutritt zum Videochat verwehren. Auf Passwörter verzichte Meet deshalb zunächst. Meet läuft in Googles Webbrowser Chrome, ohne weitere Plug-Ins, was den Dienst ebenfalls sicherer machen soll.

Google will außerdem mit seiner Stärke bei maschinellem Lernen punkten: Algorithmen sollen das Bild bei schlechten Lichtverhältnissen aufbessern und störende Geräusche im Hintergrund herausfiltern. Den bisherigen Markennamen Hangouts für seine Videochat-Produkte gibt Google mit dem Ausbau von Meet auf, sagte Serge Lachapelle.

mbö/dpa

https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/google-meet-google-blaest-zur-attacke-auf-zoom-a-6d41495b-e3d0-4b08-8829-7076edf5abf6

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10 CrossFit Workouts You Can Do at Home With One Dumbbell

These WODs can be performed with minimal equipment.

BY EMILY SHIFFER, APR 29, 2020

BERKO85GETTY IMAGES

Your current home gym equipment may be pretty slim, limiting the types of workouts you can do during quarantine. That might make matters particularly bleak if you love the typically barbell-heavy WODs associated with CrossFit, since those workouts are especially dependent on gear and space.

But YouTuber and CrossFit enthusiast Absolute Beast has come up with an efficient set of CrossFit workouts you can do at home that only require a dumbbell(he demos most of them using a pair). He looked at some of the most popular benchmark CrossFit workouts and a few of his favorites from CrossFit pros, then made some adjustments before sharing out the rep schemes for other CrossFitters missing their boxes while stuck at home. As one viewer commented, “Love them all, hate them all.”

If you want to give these CrossFit dumbbell workouts a try, just keep in mind that they ask for a lot of volume in a small amount of time. So if you are going to give them a go, just remember that you should approach each workout at your own pace. Looking for even more? Try these 12 at-home CrossFit workouts next.

The other major key to these dumbbell workouts: Don’t be afraid to modify the moves, especially when it comes to overhead exercises. If a workout places you in a position you’re not comfortable in, skip it; longevity beats training for the sake of training every time.

Workout 1A/1B – Grace/Isabel
30 Clean and Jerks
30 Snatches

Workout 2 – Dumbbell DT
5 Rounds for Time
12 Deadlifts
9 Hang Power Cleans
6 Push Jerks

“How long can you hold on for? This is about a 10-minute workout, so set the time cap and stay committed to those 2 minute rounds,” he says. “If you only have one dumbbell, do all 5 rounds on one side, rest 2 minutes, then complete on the opposite side.”

Workout 3 – Elizabeth

21-15-9 (rep scheme)
DB Squat Cleans

Ring/Box Dips

“Let’s get those triceps pumping,” he says. If you don’t have rings or another station for dips, crush your tris with close-grip pushups instead. And even if you do have a spot to do dips, consider close-grip pushups anyway; they’ll still hit your triceps but they’ll spare your shoulders any pain and soreness.

Workout 4 – Nancy
5 Rounds (For Time)
400m of Cardio OR 75 Double-Unders
15 Overhead Squats

“For the cardio, running, rowing, biking, skiing… if you have none of those, I suggest 75 double-unders as an alternative,” he says. “Then 15 overhead squats with a single dumbbell.”

Can’t nail the double-unders or missing a jump rope? Try jumping in place for the same amount of reps.

Workout 5 – Jacob Heppner’s DB Burpee Deadlift Workout
21-15-9 (For Time)
Dumbbell Burpee Deadlifts
50-meter Handstand Walk after each set OR Bear Crawl

“If you only have one dumbbell, just go the same rep range and aim to go faster,” he says. Unless you’re a seasoned CrossFitter (and if you’re inside, even then) leave the handstand walks alone. Go for the bear crawls.

Workout 6 – Pump Sesh
21-15-9 (For Time)
Dumbbell Strict Press
Bent Over Rows

“If you’ve got just one dumbbell, I suggest 21-15-9 on each side,” he says. “Get that big pump going.”

Workout 7 – Diane
21-15-9 (For Time)
Dumbbell Deadlifts
Strict Handstand Pushups

“Do strict handstand pushups… alternatively, pike pushups are way more manly than kipping,” he says. Like the handstand walk, you probably shouldn’t try to go upside down for your first time to attempt this WOD. Try the pike pushups instead.

Workout 8 – Kalsu
100 DB Thrusters (For Time)
Every Minute on the Minute (EMOM) – https://www.youtube.com/watch?v=RUHtmDIVMtk&t=0s5 Burpees

This is potentially one of the toughest workouts on the list. Given the EMOM structure, you’ll do 5 burpees at the start of every new minute until you’re finished. “The workout itself starts with 5 burpees, then your thrusters, then at the first minute, back into burpees again,” he says.

If your shoulders are too taxed under the dumbbell before finishing, ditch the dumbbell and wrap up your reps using only your bodyweight.

Workout 9 – Patrick Vellner’s Devil’s Press Workout
100 Devil’s Press reps

“This workout will be sh*t with any weight,” he says. “This workout is all about grit.” It’s also a workout you should approach with caution if you have shoulder issues. The Devil’s Press inherently involves a kettlebell-swing-type action overhead, and that can be unfriendly if you can’t really go overhead.

Workout 10 – Jason Khalipa’s Push/Pull
4 Rounds, 1 Minute each
Max Thrusters
Max Bent Over Row
Max Burpees
Max Hang Snatch
1 Minute Rest Between Sets

“My heart rate remained low. My arms, however, turned into spaghetti. They were completely destroyed,” he says. (He notes this is also a 20 minute workout.)

If you give this a try, don’t make piling on reps as quickly as possible your only focus. Instead, focus on quality reps—if you feel your form slipping, slow down and focus up.

https://www.menshealth.com/fitness/a32315457/home-crossfit-workouts-1-dumbbell/

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Pity the out-of-work influencers

Don’t mock their empty and decadent jobs: the Instagrammers were only trying to forge a new path
BY JAMES BLOODWORTH, 29. April 2020

Bearing a grudge against people who enjoy their jobs is a very British trait. Just look at the way we talk about professional footballers. They earn a great deal of money and so a degree of envy is understandable; yet considering the entertainment they provide, they seem to get it in the neck a good deal more than other high earners (ones probably more deserving of opprobrium).

Last week, the plight of an another maligned group — Instagram ‘influencers’ — made the news. “Influencers’ glossy lifestyles lose their shine”, reported the BBC. The story was received with a mixture of schadenfreude and undisguised glee. “Hahaha time for social media ‘influencers’ to get a real fucking job like the rest of us,” read one not atypical tweet.

These influencers have gained enormous sway over the past years. Their greatest asset is a large social media following, which they use to promote certain products and get paid for doing so. It’s a similar sort of thing to sports stars being paid to wear a certain pair of boots or use a certain bat. But with Covid-19 hobbling many ‘lifestyle’ companies and international travel coming to a standstill, content sponsorship is drying up and marketing budgets are dwindling. And so the sun is setting on the influencer grift and everyone — everyone who isn’t an influencer, that is – is ecstatic.

My own feelings towards influencers are mixed. It’s true, the superficiality of Instagram culture can be wearing. The platform presents people as having perfect lives while the personalities that dominate it thirst for round-the-clock validation and elevate the moral value of ostentatious wealth. Men with chiselled bodies lounge around infinity pools surrounded by a bevy of young and gorgeous women. It purports to be aspirational yet it is a filtered and photoshopped world that is unattainable to the majority of people.

And yet I cannot bring myself to celebrate thousands of (predominantly young) influencers losing their incomes almost overnight. All the jeering last week that they should ‘get a proper job’ doesn’t exactly feel like it comes from a wholesome place. And what is a ‘real job’, anyway? Must it be poorly paid and gruelling? I’m temperamentally inclined to admire those who’ve worked out a way to get paid for travelling around the world looking good.

Indeed, there is an attitude in this country that, as David Graeber wrote in his 2017 book Bullshit Jobs, “If you’re not destroying your mind and body via paid work, you’re not living right.” Get a real job is code for: get a job that makes you as miserable as I am. It’s a bit like the annoying auntie whose own marriage is the worst possible advert for the convention yet who constantly implores you to get married.

But of course, aspiration and envy are bedfellows. When the relationship between work and reward seems to break down, the scale tips towards envy. Many Instagrammers make themselves easy targets. It isn’t hard to hate those who implore us to #hustleand #grind as they do, when most of us know that the infinity pool and the $200,000 Birkin bag is always going to remain out of reach.

This was true before Covid-19; yet the decadent and glamorous lifestyles promoted by many influencers feel hopelessly out of kilter with the new reality of lockdown. We are heading into the mother of all recessions; death is everywhere; we are shuttered behind closed doors in our pyjamas eating comfort food and getting ever doughier. The last thing we want to look at is photoshopped fakery and motivational uplift, presented with a side order of avocado toast. Each day is a struggle; nobody is a failure for not doing 100 push-ups and reading three pop-science books before breakfast.

The trouble is, as well as all the pouting models posting provocative snaps for an army of thirsty men, influence culture is dominated by self-help ‘gurus’ and ‘entrepreneurs’ who promote a value system where failure is a consequence of one not working one’s fingers to the bone. A quick search of the popular Instagram #hustle hashtag throws up thousands of representative memes: ‘Nobody cares about your degree when you drive a Lamborghini’; Circumstances don’t make the man, they only reveal him’; ‘You will never see this view [another Lamborghini] by working from 9-5’.

This sort of pseudo-profundity is the digital equivalent of the ‘Live, Love, Laugh’ tat that hangs from the walls of some lower middle class homes, albeit with a neo-liberal slant. Materialism — fast cars, cartoonishly-sculpted women, jet-setting and bottle service — is the supreme value. It’s a value system that looks incongruent and rather perverse at a time when solidarity, compassion and collectivism are required to deal with a global pandemic. The perfect life was always unattainable. Now it is plain obnoxious.

Much of the online self-help genre had already come to resemble the old communist bloc billboards exhorting the proletariat to work harder for the rewards that were always just over the horizon. It encourages us to believe in the “imaginary universe” that the French sociologist Pierre Bourdieu held up as an ideological tenet of neoliberalism, a world of “perfect competition or perfect equality of opportunity, a world in which… every prize can be attained, instantaneously, by everyone, so that at each moment anyone can become anything”. It is yet another incarnation of the meritocratic illusion that keeps the system going — and keeps you working yourself into an early grave.

Despite the glamorous image and ubiquitous capitalist uplift of the influencers, YouTubers and podcasters, this is a precarious world in which one’s income can quickly dry up. It is also a world in which influencers are frequently exploited by the big digital platforms. The fitness personality Joe Delaney — someone whose entertaining and informative content has helped a large number of people to get fit — recently detailed how he received just £4,697, over many months, for a YouTube video which clocked up over 4.2 million views.

The gig-slash-digital economy has repackaged older forms of exploitation — while in the media it has created a landscape that is more hospitable to fake news and demagogues. But it has given more people than ever an opportunity to follow their dreams. I’m an example of that myself: were it not for blogging I would almost certainly not be a writer.

Part of the appeal of the digital economy lies in the way it has undercut the power of stuffy establishment gatekeepers. Uber was embraced by cab drivers — despite its exploitative business model — because the algorithm does not discriminate (at least in theory). There isn’t the same degree of favouritism at any rate. As one private hire driver phrased it to me, under the old way of doing things if a [taxi] controller didn’t like your face or the sound of your voice “you wouldn’t eat that week”. Apps such as Instagram, along with other social media channels, have diversified the route to fame and recognition; nepotistic gatekeepers have been swept aside.

The era in which the baby boomers grew up has an obvious and lingering appeal: free education and healthcare, plentiful jobs, good pensions. But many younger people have looked at the lives of their parents — broken by fruitless toil in office cubicles and worn down by loveless marriages they got tangled up in far too young — and thought: no thanks. One manifestation of this is people forging their own path through the new social media platforms that have sprung up over recent years.

There is quite a lot that is wrong with the superficiality and validation-seeking that is ubiquitous on Instagram. Indeed, the lockdown has provided many of us with the impetus to take a much-needed digital detox. But those glibly celebrating the possibility that Instagram influencers will have to go back, cap in hand, to traditional employers are betraying their own limited horizons. Instagram’s hyper-capitalist porn may leave a bad taste in the mouth. But then, so does begrudging someone making a living doing something they enjoy.

https://unherd.com/2020/04/pity-the-out-of-work-influencers/

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