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Online-Umfrage : Ist das klassische Recruiting am Ende?

Corona hat alles durcheinandergebracht. Manche Unternehmen verzeichnen einen erhöhten Personalbedarf, andere haben ihr Recruiting stark reduziert. Für alle gilt: Die Einstellungsprozesse ändern sich. Eine Umfrage ermittelt die kurz- und mittelfristigen Folgen.Mehr zum Thema ‘Coronavirus’…Mehr zum Thema ‘Recruiting’…Mehr zum Thema ‘Bewerbermanagement’…

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Die optimale Reihenfolge von Kardio- und Krafttraining

Immer mehr Sportler verbinden ihr Krafttraining mit Cardioeinheiten. Doch was kommt zuerst? Das kommt ganz auf Ihre Ziele und Ihren Körper an.


Was kommt zuerst: Cardio- oder Krafttraining? – Unsplash

Das Wichtigste in Kürze

  • Wann das Cardiotraining kommt, hängt hauptsächlich von den gestellten Zielen ab.
  • Dennoch sind auch die Besonderheiten Ihres Körpers wichtig.

Der moderne Sportler versucht Cardio- und Kraftübungen in einer Trainingseinheit zu kombinieren. Um den erwünschten Effekt zu erzielen, müssen Sie jedoch einiges berücksichtigen .

Ziel gibt Mittel vor

Wenn Ihr Ziel das Verbrennen von Fett ist, dann ist es besser zuerst Kraftübungen und erst dann Cardioübungen zu machen. Wenn Sie sich lediglich fit halten wollen, dann sollte die Reihenfolge von einer Trainingseinheit zur anderen wechseln.

Und wenn Sie sich auf einen Wettkampf vorbereiten, dann sollten Sie immer mit der für Sie schwierigsten Übung beginnen.

Hören Sie auf Ihren Körper

Tendenziell dauert die Regeneration des Körpers nach Cardioübungen länger als nach Kraftübungen.

Aber wenn Ihr Körper eine Ausnahme darstellt und Sie nach Cardioübungen schneller fit werden, sollten Sie mit Cardioübungen starten. Dann haben Sie auch nach dem Ende der Cardioübungen noch genügend Kraft für Kraftübungen.

Kraftübung an den Seilen. – Unsplash

Die richtige Abfolge der Cardio- und Kraftübungen hängt von vielen Faktoren ab. Die wichtigsten davon sind das Ziel der Übung und die Besonderheiten des Körpers. Ausgehend von diesen zwei wichtigsten Faktoren sollten Sie Ihre Trainingspläne zusammenstellen.

https://www.nau.ch/lifestyle/fitness/die-optimale-reihenfolge-von-kardio-und-krafttraining-65694428

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Anhaltende Rückenschmerzen ; Chronische Rückenschmerzen

Sie sind selten gefährlich, aber immer lästig: Rückenschmerzen. Zum Glück verschwinden sie in der Regel nach kurzer Zeit wieder. Bei etwa 7 von 100 Betroffenen bleiben die Beschwerden allerdings bestehen: Die Schmerzen werden chronisch. Verschiedene Faktoren wie Bewegungsmangel und Stress können diesen Prozess begünstigen. Doch was hilft dann? Erfahren Sie hier, welche Behandlungsbausteine sinnvoll sein können und welche Rolle Bewegung spielt.

Das Kreuz mit dem Kreuz

Anatomisch gesehen reicht der Rücken vom unteren Ende des Hinterkopfes bis zur Gesäßfalte. Wenn es im oberen Rücken zwickt, spricht man meist von Nackenschmerzen. Treten die Beschwerden im unteren Rücken auf, wird der Begriff Kreuzschmerzen verwendet. Anhand der Ursachen unterscheiden Ärzte zwischen spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen.

Spezifische Rückenschmerzen: Wenn Rückenbeschwerden zum Beispiel durch Knochenbrüche, Infektionen, einen Bandscheibenvorfall, Tumoren oder eine Rheumaerkrankung ausgelöst werden, sprechen Ärzte von „spezifischen Kreuzschmerzen“. Das bedeutet, es gibt eine konkrete Ursache, auf die die Beschwerden zurückgeführt werden können.

Unspezifische Rückenschmerzen: Kann der Arzt bei der Untersuchung keinen eindeutigen Grund für die Rückenschmerzen feststellen – was bei den meisten Rückenschmerz-Geplagten der Fall ist – handelt es sich um sogenannte unspezifische Rückenschmerzen. Das heißt, es weist nichts auf eine ernsthafte Ursache der Kreuzschmerzen hin.

Die gute Nachricht: Rückenschmerzen sind meist harmlos. Nur in seltenen Fällen liegt den Beschwerden eine körperliche Erkrankung zugrunde.

Akute oder chronische Rückenschmerzen?

In Abhängigkeit davon, wie lange die Beschwerden bestehen, wird folgende Unterteilung vorgenommen:

Dauer
Akute Rückenschmerzen Bis zu 6 Wochen
Subakute Rückenschmerzen 6 Wochen bis 3 Monate
Chronische Rückenschmerzen Länger als 3 Monate

Wie kommt es überhaupt zu Rückenschmerzen?

In den meisten Fällen gehen die Beschwerden auf Verspannungen der Muskulatur zurück. Diese können sich unter anderem dann entwickeln, wenn man die Muskulatur überfordert – wenn man zum Beispiel nach längerer Trainingspause wieder anfängt, Sport zu treiben oder ungewohnte Bewegungen ausführt, etwa im Haushalt oder beim Streichen der Wohnung. Auch körperliche Fehlhaltungen können dazu beitragen, dass sich die Muskeln schmerzhaft verspannen. Nicht zuletzt können psychologische Faktoren den Rücken regelrecht unter Spannung setzen: Stress, Ärger oder Angst können so ebenfalls zur Entwicklung von Kreuzschmerzen beitragen.

https://rueckenschmerzen.behandeln.de/chronische-rueckenschmerzen.html

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Anhaltende Rückenschmerzen – Chronische Rückenschmerzen

Sie sind selten gefährlich, aber immer lästig: Rückenschmerzen. Zum Glück verschwinden sie in der Regel nach kurzer Zeit wieder. Bei etwa 7 von 100 Betroffenen bleiben die Beschwerden allerdings bestehen: Die Schmerzen werden chronisch. Verschiedene Faktoren wie Bewegungsmangel und Stress können diesen Prozess begünstigen. Doch was hilft dann? Erfahren Sie hier, welche Behandlungsbausteine sinnvoll sein können und welche Rolle Bewegung spielt.

Das Kreuz mit dem Kreuz

Anatomisch gesehen reicht der Rücken vom unteren Ende des Hinterkopfes bis zur Gesäßfalte. Wenn es im oberen Rücken zwickt, spricht man meist von Nackenschmerzen. Treten die Beschwerden im unteren Rücken auf, wird der Begriff Kreuzschmerzen verwendet. Anhand der Ursachen unterscheiden Ärzte zwischen spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen.

Spezifische Rückenschmerzen: Wenn Rückenbeschwerden zum Beispiel durch Knochenbrüche, Infektionen, einen Bandscheibenvorfall, Tumoren oder eine Rheumaerkrankung ausgelöst werden, sprechen Ärzte von „spezifischen Kreuzschmerzen“. Das bedeutet, es gibt eine konkrete Ursache, auf die die Beschwerden zurückgeführt werden können.

Unspezifische Rückenschmerzen: Kann der Arzt bei der Untersuchung keinen eindeutigen Grund für die Rückenschmerzen feststellen – was bei den meisten Rückenschmerz-Geplagten der Fall ist – handelt es sich um sogenannte unspezifische Rückenschmerzen. Das heißt, es weist nichts auf eine ernsthafte Ursache der Kreuzschmerzen hin.

Die gute Nachricht: Rückenschmerzen sind meist harmlos. Nur in seltenen Fällen liegt den Beschwerden eine körperliche Erkrankung zugrunde.

Akute oder chronische Rückenschmerzen?

In Abhängigkeit davon, wie lange die Beschwerden bestehen, wird folgende Unterteilung vorgenommen:

Dauer
Akute Rückenschmerzen Bis zu 6 Wochen
Subakute Rückenschmerzen 6 Wochen bis 3 Monate
Chronische Rückenschmerzen Länger als 3 Monate

Wie kommt es überhaupt zu Rückenschmerzen?

In den meisten Fällen gehen die Beschwerden auf Verspannungen der Muskulatur zurück. Diese können sich unter anderem dann entwickeln, wenn man die Muskulatur überfordert – wenn man zum Beispiel nach längerer Trainingspause wieder anfängt, Sport zu treiben oder ungewohnte Bewegungen ausführt, etwa im Haushalt oder beim Streichen der Wohnung. Auch körperliche Fehlhaltungen können dazu beitragen, dass sich die Muskeln schmerzhaft verspannen. Nicht zuletzt können psychologische Faktoren den Rücken regelrecht unter Spannung setzen: Stress, Ärger oder Angst können so ebenfalls zur Entwicklung von Kreuzschmerzen beitragen.

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Fünf Übungen für starke Arme: Das Wohnzimmer-Workout mit Detlef D! Soost

10-Minuten Wohnzimmer-Workout mit Detlef D! Soost. Der Fitness-Coach und Motivationstrainer Detlef D! Soosts zeigt Ihnen fünf einfache Übungen für starke Arme. Das Workout können Sie ganz bequem und jederzeit von Zuhause aus nachmachen.

“In Zeiten von Corona finde ich es wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen”, sagt Soost. Deswegen will er sich bei #CoronaCare engagieren. Denn was ihm gegen den Corona-Koller hilft, ist Fitness und Tanzen – und dazu möchte er jetzt auch andere Menschen in Deutschland motivieren.

Warum ihm das so wichtig ist? “Wenn wir Sport machen, dann schütten wir Glückshormone aus. Das macht uns zufrieden und glücklich – vor allem in dieser Situation”, sagt der Fitness-Coach und Motivationstrainer. “Wenn wir keinen Sport machen, dann sucht unser Körper trotzdem nach diesen Glückshormonen und findet sie oft in Süßigkeiten.”

Damit wir nicht zur Schokolade greifen, sondern fit bleiben, bietet er nun täglich um 18 Uhr, kostenlose Workouts auf FOCUS Online an. Machen Sie mit!

https://www.focus.de/perspektiven/deutschland-hilft-sich/taeglich-bei-focus-online-arme-tabata-10-minuten-wohnzimmer-workout-mit-detlef-d-soost_id_11899060.html


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Omnichannel strategy boosts fashion company

Recognizing the evolution of customer preferences and the rising use of mobile platforms, the management team at a leading fashion player in the Asia-Pacific region sought support from Bain in developing its omnichannel strategy and mobile business model. With Bain’s help, the company developed an integrated strategy that ensured it could meet and exceed the expectations of its customers, contributing to a five-fold increase in mobile revenue in less than one year.

At a Glance

  • 10xIncrease in accumulated app downloads within one year
  • 5xIncrease in mobile revenue within one year

The Full Story

The Situation

An effective omnichannel strategy presents retailers with a significant opportunity as they seek to engage with an ever-evolving customer base. The marriage of the digital world and the physical one are creating wholly new sources of value, a phenomenon we call DigicalSM, and FashionCo* recognized it needed the right strategy to succeed in this environment.

Prior to their engagement with Bain, FashionCo’s success was due in large part to sales from their brick-and-mortar stores. The company maintained e-commerce channels, but sales accounted for just 10% of its total revenue and those channels only offered discounted, off-season products. Compounding matters, the company lacked an integrated omnichannel strategy which created a varied customer experience across channels, with disjointed back-end operations and pricing inconsistencies.

Omnichannel strategy boosts fashion company

Our Approach

Bain worked with the FashionCo management team to tackle the key questions related to the company’s omnichannel strategy and mobile opportunity, including:

  • How should the price and assortment of FashionCo’s online channel compare to its offline channel?
  • What should FashionCo do to reach full potential in their omnichannel efforts?

The teams organized with two primary objectives in mind: to expand FashionCo’s mobile channel and to develop stronger support for both online and offline sales. More specifically, Bain sought to help FashionCo develop a comprehensive mobile strategy and to create a seamless customer experience with an improved operating model that integrated its online, offline and mobile channels.

Our Recommendations

Bain and FashionCo collaborated to create FashionCo’s holistic strategy for mobile and omnichannel, developing a number of key recommendations:
  • Defined where to play and how to win: In an effort to increase the loyalty of their customers, raise the number of omnichannel buyers and promote brand awareness and trials, the teams determined FashionCo’s key points of differentiation on mobile based on their competitive advantages in store connectivity, content curation and product assortment.
  • Developed mobile channel: Designed to attract traffic and encourage purchasing, the mobile channel emphasized the right content and in-season products.
  • Price promotion: The teams addressed the potential conflicts in price promotion across offline, online and mobile channels by establishing benchmarks and clarifying decision roles
  • Customer service: By aligning incentives, processes and systems the teams created an environment where employees could focus on customer needs and resolved out-of-stock issues.

The Results

With Bain’s help, FashionCo’s investment in mobile generated bottom line results and also enabled the organization to succeed with an omnichannel channel approach that met the expectations of its customers. Within one year, mobile engagement, users and revenue increased at FashionCo and it stands ready to continue to capitalize with the appropriate systems and processes in place.

In one year, FashionCo’s omnichannel efforts contributed to increased mobile engagement, users and revenue:

https://www.bain.com/client-results/omnichannel-strategy-boosts-fashion-company/

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Recognizing the evolution of customer preferences and the rising use of mobile platforms, the management team at a leading fashion player in the Asia-Pacific region sought support from Bain in developing its omnichannel strategy and mobile business model. With Bain’s help, the company developed an integrated strategy that ensured it could meet and exceed the expectations of its customers, contributing to a five-fold increase in mobile revenue in less than one year.

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At a Glance

  • 10xIncrease in accumulated app downloads within one year
  • 5xIncrease in mobile revenue within one year

The Full Story

The Situation

An effective omnichannel strategy presents retailers with a significant opportunity as they seek to engage with an ever-evolving customer base. The marriage of the digital world and the physical one are creating wholly new sources of value, a phenomenon we call DigicalSM, and FashionCo* recognized it needed the right strategy to succeed in this environment.

Prior to their engagement with Bain, FashionCo’s success was due in large part to sales from their brick-and-mortar stores. The company maintained e-commerce channels, but sales accounted for just 10% of its total revenue and those channels only offered discounted, off-season products. Compounding matters, the company lacked an integrated omnichannel strategy which created a varied customer experience across channels, with disjointed back-end operations and pricing inconsistencies.

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Our Approach

Bain worked with the FashionCo management team to tackle the key questions related to the company’s omnichannel strategy and mobile opportunity, including:

  • How should the price and assortment of FashionCo’s online channel compare to its offline channel?
  • What should FashionCo do to reach full potential in their omnichannel efforts?

The teams organized with two primary objectives in mind: to expand FashionCo’s mobile channel and to develop stronger support for both online and offline sales. More specifically, Bain sought to help FashionCo develop a comprehensive mobile strategy and to create a seamless customer experience with an improved operating model that integrated its online, offline and mobile channels.

Our Recommendations

Bain and FashionCo collaborated to create FashionCo’s holistic strategy for mobile and omnichannel, developing a number of key recommendations:
  • Defined where to play and how to win: In an effort to increase the loyalty of their customers, raise the number of omnichannel buyers and promote brand awareness and trials, the teams determined FashionCo’s key points of differentiation on mobile based on their competitive advantages in store connectivity, content curation and product assortment.
  • Developed mobile channel: Designed to attract traffic and encourage purchasing, the mobile channel emphasized the right content and in-season products.
  • Price promotion: The teams addressed the potential conflicts in price promotion across offline, online and mobile channels by establishing benchmarks and clarifying decision roles
  • Customer service: By aligning incentives, processes and systems the teams created an environment where employees could focus on customer needs and resolved out-of-stock issues.

The Results

With Bain’s help, FashionCo’s investment in mobile generated bottom line results and also enabled the organization to succeed with an omnichannel channel approach that met the expectations of its customers. Within one year, mobile engagement, users and revenue increased at FashionCo and it stands ready to continue to capitalize with the appropriate systems and processes in place.

In one year, FashionCo’s omnichannel efforts contributed to increased mobile engagement, users and revenue:

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Fitness in Corona-Zeiten: Warum das Training der Muskulatur zu einem langen und gesunden Leben verhilft

Gernot Kramper, Redakteur

21. April 2020

Lange Zeit galt Traning, das vor allem den Kreislauf fordert, als der “Heilige Gral” der persönlichen Fitness. Nun zeigt sich, dass der Aufbau einer starken Muskulatur viel wichtiger ist. Gut dabei: Diese Workouts kann jeder zu Hause machen.

In der Coronakrise ist es wichtig, fit zu bleiben. In Deutschland ist das kein größeres Problem, da es keine totale Ausgangssperre gibt. Ein Blick in die Parks reicht, um zu sehen, dass viele einfach weiter joggen – so wie sie es gewohnt sind. In Ländern, in denen das Verlassen der Wohnung nur noch in Ausnahmefällen erlaubt ist, müssen dagegen viele umdenken. Anstatt der gewohnten Laufstrecke sind daher Work-outs auf dem Wohnzimmerteppich angesagt.

Und das ist auch gut so, schreibt das Magazin “New Scientist” in seiner aktuellen Titelgeschichte “Rethinking Exercise” (“Training überdenken”). Denn Muskelstärke und nicht Fitness ist der Schlüssel zu einem längeren und gesunden Leben, schreiben die Autoren. Lange Zeit seien die Ausbildung von Muskeln vernachlässigt und Sportarten bevorzugt worden, die vor allem Herz und Kreislauf belasten. Aerobes Training sei der “Heilige Gral” der persönlichen Fitness gewesen, beklagt das Magazin.

Muskeln schrumpfen von allein

Dabei ist es wichtiger, die Muskeln zu stärken. Wenn man nicht gegensteuert, erreicht die Ausbildung der Muskulatur in den Dreißigern ihren Höhepunkt, danach bilden sie sich zurück. Etwa fünf Prozent der Muskelmasse gehen in einem Jahrzehnt verloren. Richtig bewertet wurde dieser Effekt erst 1988 von Irwin Rosenberg. Er schrieb damals, “kein Niedergang mit dem Alter ist dramatischer und funktionell bedeutsamer als der Rückgang der Muskelmasse. Warum haben wir darauf nicht mehr Aufmerksamkeit gelegt?”

Seit einigen Jahren wird nun umgesteuert. Offizielle Organisationen wie die WHO versuchen etwa den Mythos der “10.000 Schritte” zu entzaubern und warnen, dass Laufen allein nicht ausreiche. Studien zeigen, dass Kraftübungen von unter einer Stunde pro Woche das Risiko eines Herz- oder Schlaganfalls um bis zu 70 Prozent reduzieren. Eine andere Studie mit 100.000 Frauen fand heraus, dass diejenigen, die mindestens eine Stunde Krafttraining pro Woche absolvierten, ein geringeres Diabetesrisiko hatten.

Weitere Untersuchungen sagen, dass Personen mit einer höheren Griffstärke der Hand ein geringeres Risiko aufweisen, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs zu leiden. Hinzu kommt eine Art von Binsenweisheit. Wer im Alter über eine stärkere Muskulatur verfügt, verletzt sich weniger bei Stürzen und anderen Unfällen und er ist länger in der Lage, selbstständig ohne Hilfe zu leben, berichtet das Magazin.

Starke Muskulatur garantiert längeres selbstständiges Leben

Der “New Scientist” führt noch weitere positive Effekte auf, etwa die Chance, eine Krebserkrankung zu überstehen. Wichtig ist ebenfalls, dass Muskelaufbau hilft, Übergewicht zu vermeiden. Ein höherer Muskelanteil führt zu einem höheren Grundumsatz des Körpers, weil Muskulatur mehr Kalorien als anderes Gewebe zum eigenen Erhalt beansprucht. Krafttraining hat dazu den Vorteil, dass es auch nach der Übung weiterhin Kalorien verbraucht, weil das Gewebe sich nach der Beanspruchung selbst repariert. In Hinblick auf das Altern ist die Stimulation des Skeletts besonders wichtig. Kraftübungen können die Degeneration der Knochen stoppen beziehungsweise verlangsamen.

Einfache Workouts helfen

Bisher wurde erst versucht, den Muskelschwund aufzuhalten, wenn es bereits zu spät war. Wenn der Abbau bei Senioren so weit fortgeschritten war, dass sie sich kaum noch aus dem Sofa erheben konnten. Dabei kann man mit relativ wenig Zeitaufwand verhindern, dass der altersbedingte Abbau der Muskulatur überhaupt eintritt.

Für die Erhaltung der Gesundheit gelten allerdings andere Regeln als für das Bodybuilding oder das Bodyshaping. Hier ist es wichtig, dass alle Muskelpartien gleichmäßig angesprochen werden. Das Trainieren einzelner Muskeln, damit sie sich plastisch abheben, hat mit therapeutischem Training nichts zu tun. Es ist auch weitgehend unbedeutend, ob man mit vielen Wiederholungen und leichten Gewichten oder mit schweren Gewichten und wenig Wiederholung arbeitet. Um die Vorteile des Aufbaus der Muskulatur zu genießen, sollte man zumindest zwei Mal in der Woche Übungen absolvieren, die alle Muskelgruppen erreichen. Dabei hat das erste Training den größten Effekt, das zweite eine etwas geringere Wirkung und so weiter. Man erreicht schnell ein Niveau, auf dem mehr Training nicht mehr zu einer besseren Gesundheitsverfassung führt. Es ist also nicht nötig, jeden Tag Gewichte zu schwingen.

Quelle: New Scientist

https://www.stern.de/gesundheit/fitness–warum-das-training-der-muskulatur-zu-einem-langen-und-gesunden-leben-verhilft-9229326.html

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F.A.Z. EXKLUSIV : Bundesländer fordern neue Hilfen für Solo-Selbständige

VON HELMUT BÜNDER, DÜSSELDORF UND JULIA LÖHR, BERLIN -AKTUALISIERT AM 21.04.2020

Vielen Solo-Selbständigen bricht derzeit zwar ihr Einkommen weg, doch die bisherigen Hilfen gehen zumeist an ihnen vorbei. Die Bundesländer wollen das ändern und bringen eine weitere Variante ins Spiel.

Die Bundesländer pochen auf eine wirksamere Unterstützung für Solo-Selbständige, die nicht auf die Corona-Soforthilfen des Bundes zurückgreifen können. „Wir sind tagtäglich mit Hunderten von verzweifelten Zuschriften konfrontiert“, heißt es in einem gemeinsamen Schreiben der Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, Andreas Pinkwart(FDP), und Bremen, Kristina Vogt (Linke), an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). Vogt führt derzeit den Vorsitz der Wirtschaftsministerkonferenz der Länder, Pinkwart ist Stellvertreter. Tatsächlich brechen Künstlern, freien Journalisten, Dozenten, Sporttrainern und anderen Solo-Selbständigen zwar die Umsätze und Einkommen weg, doch können die meisten von ihnen kaum betriebliche Sach- und Finanzaufwendungen geltend machen, für die der Bund Soforthilfe gewährt. „Diese Solo-Selbständigen gehen nach den gegenwärtigen Vorgaben des Bundes daher praktisch vollkommen leer aus“, schreiben Vogt und Pinkwart.

Allerdings hat die Bundesregierung genau für solche Fälle den Zugang zur Grundsicherung erheblich erleichtert. Die sonst bei der Beantragung von Hartz IV übliche Vermögensprüfung entfällt derzeit. Auch übernimmt der Staat die komplette Miete inklusive Nebenkosten, ohne zu prüfen, ob die Wohnung angemessen ist. Solo-Selbständige in einer Großstadt können so schnell auf Beträge von 1500 Euro im Monat kommen – der Regelsatz von 432 Euro plus die Wohnkosten. Für Kinder im Haushalt gibt es zusätzliches Geld. Die Antragstellung bei der Arbeitsagentur ist auch per E-Mail möglich.

Vor zwei Wochen hatten die Länder schon einen ersten Vorstoß unternommen, um den Bund, begrenzt auf drei Monate, zu Corona-Pauschalhilfen für Solo-Selbständige zu bewegen. Mehr als anderthalb Millionen Kleinunternehmer seien in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Darauf habe die Bundesregierung gar nicht reagiert, hieß es aus Düsseldorf. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes gab es zuletzt 1,9 Millionen Solo-Selbständige in Deutschland. Pinkwart und Vogt bringen in ihrem Brief auch ein „Optionsmodell“ ins Spiel. Betroffene hätten dann die Wahl, ob sie das vereinfachte Verfahren für die Grundsicherung nutzen oder Soforthilfe etwa in Höhe der Pfändungsfreigrenze (derzeit rund 1180 Euro im Monat) beantragen

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/bundeslaender-fordern-neue-hilfen-fuer-solo-selbstaendige-16735081.html

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‘We’re binge-eating chips not quinoa’: How in fluencers have pivoted in generation lockdown

PUBLISHED TUE, APR 21 2020

Lucy Handley

A young woman filming content for social media posts

HRAUN | Getty Images

What’s the future for influencers who are used to filling their social media feeds with images of their luxury trips, shopping hauls or new cars when they are now staying at home under lockdown?

“The premise that influencer marketing is largely based on — aspiration — is now fundamentally flawed. No one can aspire to a perfect life anymore. There are no more yoga or spin classes after the school run, no more matcha lattes, Botox appointments are on hold, and whole families are living in close, often messy, quarters. We’re binge-eating chips not quinoa,” stated Sarah Baumann, managing director of marketing agency VaynerMedia in London, in an email to CNBC.

Influencers earn money from brands for posting sponsored content. A “micro” influencer, with around 10,000 followers can make $250 per post, with figures going up to about $250,000 for someone with more than a million. That’s according to a report by cybersecurity company Cheq that was published pre-pandemic.

For some, influencers’ “aspirational” content has been a step too far during the Covid-19 outbreak.

Ricky Gervais, creator of “The Office,” highlighted the gap between medics’ lives and some celebrities in an interview. “These people are doing 14-hour shifts and not complaining. Wearing masks, and being left with sores, after risking their own health and their families’ health selflessly. But then I see someone complaining about being in a mansion with a swimming pool. And, you know, honestly, I just don’t want to hear it,” he told U.K. publication The Sun last week.

“There have been some instances of people basically being really stupid and not realizing that they are in the limelight. That being said, I think … there’s a lot of influencers who have actually risen up to the occasion,” according to Rahul Titus, head of influence at ad agency Ogvily. Titus cited Finland, where the government has classified influencers as essential “critical operators,” during the crisis, along with medical workers and bus drivers.

″(It) sounds hilarious, but it makes perfect sense … These are people who’ve got direct access to a community of fans instantly. And if you want to get a message out, especially with a younger generation, actually influencers are the right way to get there,” Titus told CNBC by phone.

The World Health Organization is using influencers to source donations to its Covid-19 Solidarity Response Fund. It is even working with digital avatar Knox Frost, who posted details of how to give money to the WHO to his 1 million Instagram followers earlier this month.

Baumann praised other influencers for their positive actions, including Joe Wicks, a fitness instructor who is posting daily workouts for schoolchildren on YouTube, and author David Walliams who released the copyright for his kids’ books so teachers can use them in home-schooling videos.

Charity content

Bonnie Rakhit, a former fashion magazine editor who now runs fashion blog The Style Traveller, has encouraged her Instagram followers to become community volunteers via non-profit the British Red Cross and to “Clap for our Carers,” where people in the U.K. cheer medics from their homes each week.

And while she usually promotes fashion labels and reviews luxury hotels, Rakit is now being approached by businesses in sectors such as beauty, kitchen appliances and home furnishings. Rakhit’s advice on how to get posts right at this time? “There are some really serious issues out there right now, lots of uncertainty and people are scared. There’s no need to add to the negativity. It’s important to keep a positive or educational narrative … It’s not a time to brag or be ostentatious — instead spread messages of hope, love and kindness,” she said in an email to CNBC.

Some brands are just switching the message they put out through sponsored posts. Among nutritionist Madeleine Shaw’s Instagram pictures of homemade vegan stews and hot cross buns are posts sponsored by U.K. drugstore chain Boots, with Shaw giving advice on indoor exercises and daily planning. “A lot of the content that (influencers) are producing right now, it’s not about selling products, it’s about helping the community … be sane and be OK,” Titus at Ogilvy said.

Influencers are also working out whether to post about the coronavirus overtly. “It’s really important to not be seen as ‘jumping on’ to what is a sensitive topic for commercial or popularity gain,” according to Sarah Penny, head of content at data platform Influencer Intelligence, in an email to CNBC.

Companies aren’t currently measuring the success of sponsored posts by how many products they sell and instead are looking at whether people who see those posts are simply aware of those brands, according to Penny.

Post-pandemic, we can expect influencers to show off a little less, according to Angela Seits, a senior director of consumer insights and engagement strategy at agency PMG. “Some of the celebrity backlash that we saw … will also translate to influencer campaigns … where there is a little bit less of an audience interest in some of that high profile aspirational type of content,” she told CNBC by phone.

Conor Begley, co-founder and president of influencer measurement company Tribe Dynamics, has been tracking how its database of around 50,000 U.S. celebrities and influencers have been using social media during the pandemic. It focuses on the fashion and beauty sectors and found that posts mentioning brands on Instagram have gone down slightly from the start of February until April 10, while those on YouTube have gone up.

For Begley, platforms like TikTok will keep growing — and are likely to reach new audiences. “You won’t see the influencer space going away. Frankly, it will probably grow in the long run just because, you know, my wife’s mother never would have spent any time on TikTok before and (now) she actually watches it every night.”

https://www.cnbc.com/2020/04/21/how-influencers-have-adapted-to-the-coronavirus-lockdown.html