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Fünf Tipps, wie CEOs in Social Media richtig kommunizieren

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6 Milliarden von den Banken geholt – Flucht in Bargeld:

6 Milliarden von den Banken geholt – Flucht in Bargeld: Im Schnitt hortet jeder Deutsche jetzt 3000 Euro zuhause

Geldscheine werden an einem Geldautomaten abgehoben.

Donnerstag, 30.04.2020, 10:24

Die Menschen in Deutschland sind zu Beginn der Corona-Krise einer Studie zufolge ins Bargeld geflüchtet: Der Umlauf von Scheinen und Münzen im Euroraum stieg im März um fast 100 Milliarden Euro oder 8 Prozent. Das geht aus einer Analyse der Beratungsfirma Barkow Consulting im Auftrag der ING Deutschland hervor.

Die Krise scheine dazu zu führen, dass die Menschen noch mehr Bargeld unter das Kopfkissen legten, erklärte die Direktbank.

Verglichen mit der Entwicklung in den Vormonaten Januar und Februar lasse sich ein „Corona-Sondereffekt“ von etwa 30 Milliarden Euro ausweisen. Davon entfielen etwa 20 Prozent beziehungsweise 6 Milliarden Euro auf Privathaushalte in Deutschland.

Im Schnitt hortet jeder Deutsche 3000 Euro in bar

Auch die Bundesbank hatte zu Beginn der Krise zunächst einen Anstieg der Nachfrage nach Scheinen und Münzen festgestellt. Anschließend seien die Volumina aber wieder deutlich zurückgegangen.

Der Analyse zufolge saßen die Menschen in Deutschland Ende 2019 auf insgesamt 253 Milliarden Euro Bargeld. Das waren 32 Milliarden oder 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Durchschnittlich entspreche das mehr als 3000 Euro in bar für jeden Bundesbürger.

Doppelt so viel Bargeld wie 2013

Der Boom von Scheinen und Münzen setzte den Daten zufolge mit der Niedrigzinsphase im Euroraum ein. Seit Ende 2013 haben sich demnach die Bargeldbestände in Deutschland mehr als verdoppelt, obwohl es durch die Inflation in den letzten Jahren einen Wertverlust von durchschnittlich etwa ein bis zwei Prozent gab.

Die vergangenen 20 Jahre seien von unterschiedlichen Blasen und Krisen an den Finanzmärkten gekennzeichnet gewesen. Hinzu komme die Niedrigzinsphase der jüngeren Vergangenheit. „Es ist also kein Wunder, dass die Deutschen scheinbar etwas verunsichert sind und einen Teil ihres Geldes lieber unter das Kopfkissen legen“, erläutert Thomas Dwornitzak, Leiter Sparen & Anlegen bei der ING Deutschland. Zwar behalte Bargeld aus Sicht der Kunden die Rolle eines „sicheren Hafens“, gleichzeitig verliere es aber zunehmend die Rolle als Zahlungsmittel.

Schon mehr als die Hälfte aller Girocard-Zahlungen kontaktlos

Nach Angaben der Deutschen Kreditwirtschaft von Ende März nutzen die Menschen verstärkt die Möglichkeit, an der Supermarkt-Kasse, der Tankstelle oder bei sonstigen Einkäufen kontaktlos zu bezahlen. Mehr als die Hälfte aller Girocard-Zahlungen wurde demnach zuletzt kontaktlos durchgeführt wurden. Im Dezember habe dieser Anteil noch bei 35 Prozent gelegen.

Beim kontaktlosen Bezahlen müssen die Käufer ihre Plastikkarten nicht in ein Lesegerät stecken und an dem Terminal eine PIN eingeben, sondern brauchen die Karte nur an das Terminal halten. Die ersten Girocardbesitzer können inzwischen Beträge bis zu 50 Euro kontaktlos bezahlen. Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) verdoppelte jüngst das Limit für die Kartenzahlung ohne PIN-Eingabe im Handel von 25 auf 50 Euro pro Nutzung.

Auch Kreditkartenanbieter haben Limit raufgesetzt

Viele Geschäfte ermutigen Kunden angesichts der Coronavirus-Pandemie, auf diese Weise zu bezahlen, um eine potenzielle Übertragung des Virus zu vermeiden. Auch Kreditkartenanbieter wie Mastercard hatten das Limit für das kontaktlose Bezahlen vor kurzem heraufgesetzt.

Jüngsten Umfragen der Bundesbank zufolge bezahlen die meisten Menschen in Deutschland ihren Einkauf wie gewohnt. Lediglich 25 Prozent von rund 1000 Befragten haben ihr Zahlungsverhalten geändert.

https://www.focus.de/finanzen/banken/doppelt-so-viel-wie-vor-sechs-jahren-konten-um-6-milliarden-erleichtert-deutsche-horten-massiv-bargeld-zuhause_id_11927796.html

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Finanzen & Absicherung ulfbrackmann

Deutsche Bank verlangt Strafzinsen für Einlagen ab 100.000 Euro

30.04.2020

Die Deutsche Bank berechnet künftig bei mehr Kunden Strafzinsen für Spareinlagen. “Ab Mitte Mai ziehen wir die Bedingungen für Einlagen an und senken im Neugeschäft die Hürde für die Weitergabe der Negativzinsen auf 100.000 Euro ab”, schrieb der Chef des deutschen Privatkundengeschäfts, Manfred Knof, am Mittwoch in einem Brief an seine Mitarbeiter.

Dies helfe auf der Ertragsseite, verhindere aber auch mehr Zuflüsse von besonders hohen Guthaben, die die Bank Geld kosteten. Eine Sprecherin fügte hinzu, die neue Regelung gelte ab dem 18. Mai. Sie bestätigte damit einen Bericht des “Handelsblatt”.

Die Europäische Zentralbank (EZB) verlangt von den Banken für Einlagen, die sie bei der Zentralbank machen, Zinsen. Viele Institute geben diese Negativzinsen mittlerweile an ihre Kunden weiter. Die Deutsche Bank stellte sie bislang nur Firmenkunden und sehr vermögenden Privatkunden in Rechnung. Im ersten Quartal brachte das dem Institut zusätzliche Einnahmen von 32 Millionen Euro.

rtr

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/deutsche-bank-verlangt-strafzinsen-fuer-einlagen-ab-100-000-euro-1029145394

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bafin-umfrage Niedrigzinsen fördern höheres Kostenbewusstsein bei Sparern

Sparbuch und Tagesgeldkonten sind nach wie vor die Lieblings-Geldanlagen der Deutschen.

© Bafin

  • Von Karen Schmidt, 30.04.2020 

Die Hälfte der Sparer in Deutschland gibt an, dass die niedrigen Zinsen ihr Anlageverhalten verändert hat. Vor allem achten diese Verbraucher jetzt stärker auf Kosten, Gebühren und Provisionen. Das hat eine Umfrage der Bafin ergeben

.

Das anhaltende Niedrigzinsumfeld beeinflusst das Anlageverhalten der deutschen Verbraucher. Das sagt etwa die Hälfte von 1.000 Sparern, welche die Aufsichtsbehörde Bafin in einer Online-Umfrage zum Thema Niedrigzinsen befragte. Gerade die Kosten fallen für diese Befragte jetzt stärker ins Gewicht. So wären 42 Prozent der Bankkunden zum Beispiel bereit, den Anbieter zu wechseln, wenn ihre Bank Negativzinsen einführt.

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Die niedrigen Zinsen befeuern auch das konservative Anlageverhalten der Verbraucher hierzulande. Die verbreitetsten Formen der Geldanlage sind kaum verzinste Sparbücher und Tagesgeldkonten. Außerdem haben vier von zehn Verbrauchern manchmal größere Geldbeträge auf dem Girokonto. Hauptgründe für dieses Sparverhalten: schnelle Verfügbarkeit des Geldes und Gewohnheit.

77 Prozent der Befragten halten im Niedrigzinsumfeld vor allem auch Wohneigentum für eine geeignete Form der Geldanlage. 55 Prozent setzen auch auf Goldbarren oder -münzen. Fast zwei Drittel der Verbraucher sind der Meinung, Gold sei eine sichere und krisenfeste Anlageform.

Wären die Sparer bereit, auch bei flächendeckenden Negativzinsen mehr Risiko einzugehen? Zum Großteil lautet die Antwort nein. Von denjenigen Umfrageteilnehmern, die keine Wertpapiere besitzen, würden 66 Prozent auch in diesem Fall nicht in Aktien & Co. investieren.

https://www.pfefferminzia.de/bafin-umfrage-niedrigzinsen-foerdern-hoeheres-kostenbewusstsein-bei-sparern/

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Rente: Hier bekommen Sie eine kostenlose Beratung

Planung der Altersvorsorge

30.04.2020, 15:37 Uhr | dpa

vgzm.1704981-87788362
Rente und Altersvorsorge: Hier bekommen Sie eine kostenlose Beratung. Rente: Ein zusätzliches Alterseinkommen kann sich individuell sehr verschieden zusammensetzen. (Quelle: Marijan Murat/dpa)

Rente: Ein zusätzliches Alterseinkommen kann sich individuell sehr verschieden zusammensetzen. (Quelle: Marijan Murat/dpa)

Für die meisten zählt die gesetzliche Rente zu den wichtigsten Einnahmequellen im Alter. Sie kann durch zusätzliche Altersvorsorge ergänzt werden. Beratung dazu gibt es auch kostenlos.

Die Deutsche Rentenversicherung unterstützt Verbraucher bei der individuellen Planung ihrer Altersvorsorge. In den bundesweiten Auskunfts- und Beratungsstellen der Rentenversicherung informieren die Mitarbeiter kostenlos zu den bestehenden Möglichkeiten, erklärt die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin.

Beste Kombination aus unterschiedlichen Vorsorgeformen

Die Voraussetzungen für den Aufbau eines zusätzlichen Alterseinkommens sind individuell sehr verschieden. Es ist daher wichtig, im Einzelfall die beste Kombination aus unterschiedlichen Vorsorgeformen zu finden. Das bedeutet zum Beispiel, sich mit einer Riester- oder Rürup-Rente oder der betrieblichen Vorsorge finanziell für den Ruhestand zu wappnen.

Im persönlichen Gespräch wird darüber hinaus der Status quo der bisherigen Altersvorsorge festgestellt. Die Berater erklären, wie beispielsweise die Riester-Rentefunktioniert, was man beim Abschluss eines Riester-Vertrags beachten sollte und welche Möglichkeiten der Förderung mit staatlichen Zulagen es gibt. Sämtliche Informationen werden dabei neutral und ohne Empfehlung einzelner Produkte oder Anbieter zur Verfügung gestellt.

https://www.t-online.de/finanzen/altersvorsorge/id_87788362/rente-und-altersvorsorge-hier-bekommen-sie-eine-kostenlose-beratung.html

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Studie: Hilft ein Glas Wein am Abend beim Abnehmen?

Wer glaubt, während seiner Diät komplett auf Alkohol verzichten zu müssen, darf sich jetzt freuen. Ein Gläschen Rotwein am Abend kann nämlich verhindern, dass Fettzellen gespeichert werden und so bei der Gewichtsabnahme helfen.

von Antonia Hagedorn, News-RedakteurinVeröffentlicht: 30.04.2020
Frau tringt Rotwein und hört Musik
iStockphoto

Bei einer Langzeituntersuchung der Harvard Medical School wurden gesunde Frauen insgesamt 13 Jahre lang beobachtet.

Diejenigen, die regelmäßig ein Glas Wein konsumierten, hatten eine 70 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit einer Gewichtszunahme.

Resveratrol ist ein Stoff, der weiße Fettzellen in beige umwandelt. Das “beige” bzw. “braune” Fett wird auch als “gutes Fett” bezeichnet, da es vom Körper leichter verbrannt werden kann.

Der Stoff ist allerdings nur in den roten Trauben vorhanden. Weißwein zählt also leider nicht.

Durch den Konsum von Rotwein wird demnach der Schutzmechanismus der Zellen aktiviert und die Funktion des Herzens unterstützt.

Gesundheitliche Vorteile von Rotwein

Rotwein am Abend beugt Heißhungerattacken vor, da man sich gesättigter fühlt und so nicht spät am Abend zu unnötigen Kalorien greift.

Der Genuss von Alkohol bietet aber noch mehr Vorteile, die beim Abnehmen behilflich sein können. So verbessert er zum Beispiel den Blutfluss, sodass mehr Nährstoffe in die Zellen transportiert werden können.

Der Stoffwechsel wird also angeregt, der Muskelaufbau erleichtert und gespeichertes Fett schneller freigesetzt.

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Es geht auch ohne Alkohol

Es hört sich sehr schmeichelnd an, während einer Diät nicht zwingend auf Alkohol verzichten zu müssen.

Aber ohne ist man definitiv besser dran. Der Stoff Resveratrol steckt ebenfalls in roten Trauben, Blaubeeren oder Erdbeeren – alle enthalten eine ähnlich hohe Konzentration.

Und Achtung: Zu hoher Weinkonsum kann das Hormongleichgewicht stören. Dies hat zur Folge, dass man eben doch zunimmt.

Man sollte also sein Trinkverhalten auf maximal ein Glas reduzieren und stets auf eine ausgewogene, naturbelassene Ernährung achten.

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8 Digital Strategy Updates That Brands Should Make Right Now

Apr 30, 2020, Sara Bliss
Young woman pushing maroon portal on white sand dunes at desert
… [+]GETTY

With business moving online overnight, retail locations shuttered, and entire industries on pause due to COVID-19, many companies have had to quickly pivot their marketing and social media in order to move forward, stay in business, and be relevant in a new world. Brands and small businesses that have tried to stay the course without acknowledging the different landscape, are often branded as tone deaf or out of touch by frustrated consumers.

So what do you say to your clients and buyers when the world has radically changed? I spoke to 5 entrepreneurs and business owners large and small in real estate, wellness, furniture, beauty, and fashion. They shared how they’ve updated their businesses, changed their marketing strategies, and reinvented their social feeds to reflect the current moment. Here are eight things you can do right now to refresh your own brand.

Create community

What resonated with buyers a few months ago, may hold little interest now. Entrepreneur Bobbi Brown who founded her wellness brand Evolution_18 and lifestyle website justBobbi after leaving her eponymous makeup line in 2017, believes that brands should focus on building an interactive community. “People are looking for a connection. People are looking for answers and certainly things they can do themselves. I do think it’s an opportunity for all brands to be able to really listen to what people are feeling and what they really want,” says Brown. “The truth is we all want the simple things—not just during this pandemic, but always. We all want to be loved, be safe, we want to be comfortable and we want to take things down a notch and be more real and authentic.”

Brown has been connecting with her audience regularly through her personal Facebook and Instagram live sessions where she talks from her living room couch about positivity and health during the pandemic. “It’s not product focused at all,” says Brown. “It’s about building and strengthening community. I also see it as giving back.” For Brown, doing chats from quarantine also means letting go of high expectations about how her video will look. Explains Brown: “We’re not doing slick videos. My hair is probably a mess in some, which is fine. In the long run it will help the brand because people will see me as normal and not perfect.” That attitude taps into Brown’s belief that more than ever buyers want the brands they interact with to be real.

Share your wisdom and expertise

What do you do when your industry is on hold? With the real estate industry almost completely shut down due to the quarantine, Manhattan-based Corcoran real estate broker Cary Tamura experienced an immediate halt to his business. Posting images of gorgeous apartments that he could no longer show, seemed like an exercise in futility. A flood of calls from panicked buyers and sellers inspired him to start using his social platforms in a new way. “I found myself in constant contact with my clients updating them on what was going on with pricing, mortgages, and what I was hearing about the industry,” says Tamura. “I realized that there were probably a lot of other buyers and sellers out there who would be interested in knowing what I was learning.” Tamura began posting short videos sharing his insights and advice on the real estate market from his living room to Facebook, Instagram, and LinkedIn. “I thought, where do you turn to hear about the real estate market in NYC? Even in my small way, I wanted to provide a channel for that.”

8 Digital Strategy Updates That Brands Should Make Right Now

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Fitness : Auch Training im Studio ist systemrelevant

30. April 2020

Monica Lanzendörfer von „Fit in Haan“ sieht eine düstere Zukunft, wenn Fitness- und Gesundheitsstudios nicht bald wieder öffnen dürfen. Foto: Köhlen, Stephan (teph)

Haan Monica Lanzendörfer, Inhaberin von „Fit in Haan“, ist längst das Lachen vergangen. Bereits seit sechs Wochen dürfen Fitnesszentren in Deutschland wegen Corona nicht öffnen – dabei motivieren die Trainer doch die Menschen zum Sport, der das Immunsystem stärkt.

Von Birgit Sicker

Rund 10.000 Fitness- und Gesundheitstudios gibt es in Deutschland, in denen fast 11,7 Millionen Mitglieder trainieren. Die Sportler müssen sich jedoch seit sechs Wochen in den eigenen vier Wänden oder mit Laufen und Radfahren fit halten, während die Mitarbeiter in den aufgrund der Corona-Pandemie geschlossenen Fitnessstudios sich anderweitig beschäftigen. „Wir haben alles Mögliche gemacht, das Unternehmen von rechts auf links gedreht“, berichtet Monica Lanzendörfer, Inhaberin von „Fit in Haan“. „Erst haben wir eine Grundreinigung gemacht, dann Trainingspläne und Videosequenzen erstellt – und immer wieder alle angerufen und nachgefragt, wann es weitergeht“, erzählt die Fitness-Expertin von der Entwicklung nach der ersten deutschlandweiten Verordnung in der Corona-Krise, als alle Sportstätten schließen mussten. „Dann kam die nächste Verordnung und wir haben uns gesagt: Dann streichen wir eben nochmal alles“, erklärt Lanzendörfer. Das klingt zunächst humorvoll, doch das Lachen vergeht der Chefin und den 20 Mitarbeitern mit jeder Woche des Stillstands mehr. Während die zwölf Festangestellten in Kurzarbeit sind, „stecken die Freiberufler und Minijobber nicht mehr in der Lohnkette drin“, betont Lanzendörfer. Und hofft, dass auch Fitnessstudios bald wieder öffnen dürfen. „Wir wissen schon, dass alles anders wird“, fügt sie hinzu.

Dabei hat Lanzendörfer mit ihren Angestellten bereits Konzepte entwickelt. Masken und Handschuhe für die Mitarbeiter sowie Desinfektionsmittel sind „in großen Mengen“ bestellt. Auch die Abläufe im Studio werden für die Zeit nach der Corona-Sperrung genau gestaltet. „Wir liegen da in den letzten Zügen. Alle sind auch schon in Hygiene geschult und die Trainer beherrschen die Ansage auf Distanz. Wenn wir aufmachen, soll sich der Kunde wohlfühlen“, betont Lanzendörfer.

Fitness: Auch Training im Studio ist systemrelevant

Fitness: Auch Training im Studio ist systemrelevant

Birgit Sicker

Monica Lanzendörfer, Inhaberin von „Fit in Haan“, ist längst das Lachen vergangen. Bereits seit sechs Wochen dür…

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Deutsche Unicorns fordern Geld von Google zurück

News. Ihre Einnahmen sind auf null, doch die Werbekosten bei Google laufen weiter. Reise-Startups wie Flixbus wollen das nicht hinnehmen und wenden sich per offenem Brief an den Tech-Riesen.
30. April 2020 | Sarah Heuberger

Die Gründer von Flixbus (o.), Getyourguide (u.l.) und Tourlane (u.r.) sind Mitunterzeichner des offenen Briefs an Google.

Travel-Firmen wie Getyourguide oder Flixbus galten als große Hoffnungsträger der deutschen Startup-Szene, jetzt bangen sie ums Überleben. Die Umsätze sind auf null gesunken, die hohen Werbeausgaben liefen indes weiter, etwa für Anzeigen bei Google. Acht Vertreter der Branche haben dem Tech-Konzern deswegen nun zusammen mit dem Bundesverband Deutsche Startups einen offenen Brief geschrieben. Allein im ersten Quartal 2020 wollen sie ingesamt 75 Millionen Euro für Werbeanzeigen an die Suchmaschine überwiesen haben.

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Das Schreiben ist an Googles obersten Vertriebschef Philipp Schindler adressiert. Die Gründer bitten ihn um eine gerechtere Verteilung der Last. Unterzeichnet wurde der Brief vom Investor und Verbandsvorsitzenden Christian Miele sowie von den Gründern von Dreamlines, Flixbus, Getyourguide, Homelike, Hometogo, Omio, Tourlane und Trivago.

Sie schlagen Google vor, die Zahlungsforderungen an Firmen zu pausieren, die staatliche Unterstützung erhalten. Getyourguide-Gründer Johannes Reck sagte dazu gegenüber Media Pioneer: „Viele von uns brauchen die staatlichen Hilfsgelder jetzt, um solvent zu bleiben. Es kann nicht sein, dass wir das Steuerzahlergeld direkt durchreichen nach Mountain View.“ Bei Getyourguide befinden sich aktuell rund drei Viertel aller Angestellten in Kurzarbeit.

Der CDU-Politiker Ruprecht Polenz postete den Brief in voller Länge auf Twitter:

Die Gründer bitten außerdem um eine flexible Regelung bei Werbedienstleistungen für Produkte, die wegen Corona nun nicht mehr genutzt werden können. Die Zahlungen hierfür könnten beispielsweise zurückerstattet oder gutgeschrieben werden. Falls Google sich nicht flexibler zeige, müssten viele seiner Werbepartner die staatlichen Fördermittel nutzen, um ihre Schulden bei Google zu begleichen, warnen die Unterzeichner: „Dringend benötigtes Funding würde in Googles Kassen fließen zulasten der Steuerzahler in Deutschland und überall auf der Welt.“

Update (30.04.2020, 18:15 Uhr): Auf Nachfrage von Gründerszene schickte Google ein knappes Statement zu dem offenen Brief: „Wir sind entschlossen mehr zu tun, um unseren Nutzern und Kunden in dieser Krise zu helfen“, heißt es darin. Man stehe dazu im ständigen Austausch mit seinen Geschäftspartnern, einschließlich der Reisebranche.

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Four Tips For Revising Your Digital Marketing Strategy During A Crisis

Apr 30, 2020, Scott Hirsch
Scott Hirsch, CEO of Media Direct, is an internet marketing pioneer widely recognized as an expert in e-commerce and the online marketplace.

Photo:

Photo: GETTY

With more people being instructed to shelter at home, work from home and stay in to help stop the spread of the coronavirus, there has been a huge surge in internet traffic.

But during these times of uncertainty, it can be difficult for marketers to navigate the digital landscape. Being empathetic toward your audience and maintaining the integrity of your brand is essential. As the founder and CEO of a media solutions provider, I’ve outlined four tips to help you find this balance:

Stay the course.

When facing a crisis, it might feel like the sky is falling, but stick to your plans. Stay consistent. You might need to revise your digital media plan, but don’t pause or interrupt it. Remain focused on customer acquisition and retention.

Whatever you’re doing, keep doing it if you’re able: email marketing, direct mail, mobile marketing, data appending, search engine optimization, pay-per-click, customer profiling and analytics, etc. If your organization has created and rolled out interactive marketing and highly targeted data campaigns, don’t let them languish.

Revise your messaging.

From my perspective, one of the many challenging things about the coronavirus is the uncertainty. No one knows what’s next; every step might feel like you’re walking a bit further into the unknown. This is why I believe it’s important to revise your messaging. Ensure all of the content you’re sharing is authentic and sensitive to what your audience is going through. Additionally, provide your audience with all of the information they need to continue interacting with your business. Keep them updated as to:

PROMOTED

Civic Nation BRANDVOICE | Paid Program
Women’s New Pandemic-Related Realities Magnify The Inequities In Our Systems And Families

UNICEF USA BRANDVOICE | Paid Program
UNICEF Is Fighting Coronavirus With Supplies And Information

Grads of Life BRANDVOICE | Paid Program
Opportunity Employment: Resilience In The Face Of Crisis

• How your operating hours or in-store policies have changed.

• What effect the crisis is having on special offers, discounts, product/services rollouts, etc. Let your audience know, and update this information regularly.

• Whether your services have been adjusted. For example, delivery and streaming are seeing exponential expansion right now, so if this applies to your enterprise, make sure it’s core to your messaging.

• How your staffing has changed and the best way to reach your organization if you’ve reduced staff. Again, update this information regularly.

Provide useful news.

Right now, everyone is dog-paddling in a rising whirlpool of news, but this doesn’t mean you can’t use your digital marketing campaign to make a meaningful, useful contribution that provides helpful information to your audience.

Reach out by assisting customers during a crisis. Share essential information from reputable sources, such as health advisories from the Centers for Disease Control and Prevention (which are regularly updated), as well as contact information for emergency services and information regarding assistance in your community; closures of public spaces, etc.

Given the severity of the crisis, this can also be a time to share good news. For example, if you have someone on your team who has been volunteering, share it. This is another way to keep in regular contact with your audience while doing something positive for your customers and potential customers. If you can give them some hope, then that’s how they might remember your brand.

Keep an eye on the future.

In The Dark Knight, character Harvey Dent said, “The night is darkest just before dawn, and I promise you the dawn is coming.” This quote resonates with me because I believe there is a dawn coming for all of us. The digital marketing landscape might be altered, but keep in mind that if any of your plans were delayed by the coronavirus, you still might be able to put them into play.

Don’t stop working toward your organization’s future goals. It’s the best thing you can do for the organization. Staying proactive and focused on the future is entrepreneurial and gives your team and your customers a message of hope. Work hard, and know that this is as good of a time to work toward your goals as any.

 

https://www.forbes.com/sites/forbesbusinesscouncil/2020/04/30/four-tips-for-revising-your-digital-marketing-strategy-during-a-crisis/#69c997645204